11 Kommentare

  1. Ja, es gibt auf der Nordhalbkugel Pinguine: auf der Insel Isabella (die zu den Galapagosinseln gehort) – ganze siebzehn Winkelminuten nördlich des Äquators. Insel stimmt schonmal, aber das als „Arktis“ zu bezeichnen ist denn doch etwas schamlos übertrieben.

    Und wann habe ich zuletzt ein Wal-Nest mit Eiern gesehen? Hmmmmm…..

  2. Ob sich die Pinguinzahl seit der letzten Zählung vor 50 Jahren wohl signifikant verändert haben mag?

  3. Zumindest eine dieser höhnischen Zurschaustellungen vermeintlicher Dummheit ist ja wohl komplett verfehlt: Woher sollten Schwangerschaften denn kommen, wenn Gott sie nicht geschaffen hätte?!!

    1. @ „Woher sollten Schwangerschaften denn kommen,“

      Wenn man vom Storch gebissen wurde?

  4. Das ist faszinierend, aber derzeit stehen ohnehin Gewißheiten auf dem Spiel. Vielleicht drehte sich das Magnetfeld und wir bezeichnen Nord und Süd jetzt anders? Und wo Wale in ihren Nestern sitzen und brüten mögen auch die Pinguine anderswohin fliegen… Alles ist möglich in Zeiten der Wunder, offenbar gibt es auch nochmals ein kleines Gotteskind, von einem Gott (vermutlich C-Promi?) selbst gezeugt! Oder wie war das gemeint?
    Auch das Glück, mit einem ICE zusammenzustoßen, kann ich nachvollziehen. Es hätte ja auch nur ein belangloser, gewöhnlicher Vorort – Bummelzug sein können!
    Man muß das Glück eben da suchen, wo man es findet. Und zur Not sich den Pinguin und das brutfreudige Säugetier und den Gott, der schon wieder dicke Bäuche macht, dazudenken.

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