Aufgelesenes

Luftnummer (III)

Von fliegenden Autos sowie Motorrädern liest man zuweilen mit Staunen. Die Online-Aus­ga­be von Österreichs meistgelesener Verschenk-Volksinformationspostille weiß gar von einem springenden Wagen zu berichten:

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Weil dem staunenden Leser die Vorstellung eines über eine Autobahnunterführung springenden Wagens wo­mög­lich schwerfallen mag, verhilft der diensthabende Markierungspfeil-Be­auf­trag­te dem Leser-Vor­stel­lungs­ver­mö­­gen vermittels eines im Teaser applizierten roten Markierungspfeils (Abb. rechts) auf die Sprünge – siehe Vergrößerung:

Österreich: Rekordland bei Morden

Haben Sie gewusst, dass Österreich das Land mit der niedrigsten Mordrate in ganz Europa ist? – Anbetrachts der hirnverbrannten Schlagzeilen möchte das wohl keiner vermuten:

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Was in Wahrheit hinter diesen hirnverbrannten Schlagzeilen steckt: mitnichten liegt Österreich »bei Morden an Frauen« in der EU ganz vorn. Vielmehr ist lediglich der prozentuelle Anteil weiblicher gegenüber männlicher Mordopfer höher als im EU-Durchschnitt:

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Ja und, weiter? – Nix weiter, das wars schon: in Österreich ist der Frauenanteil bei Mordfällen durchschnittlich höher als in anderen europäischen Ländern. Der Informationsgehalt dieser Meldung ist so weltbewegend wie ein Schas im Kukuruz. Tatsächlich aber ist Österreich das europäische Land mit den wenigsten Morden im Verhältnis zur Einwohnerzahl:

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Erkennen Sie die Hirnverbranntheit der Schlagzeilen im Bezug auf den Inhalt der Meldung, die dahintersteckt?

LUFTNUMMER 1

Ein Bäcker backt täglich zehn Brote, obwohl seine Kunden täglich nur sieben kaufen. Da­rauf­hin backt er täglich elf Brote, aber seine Kunden kaufen täglich nur mehr sechs. Also prahlt der Bäcker vor seinen Kunden: »Als Bäcker bin ich die neue NUMMER 1, denn keiner backt täglich mehr unverkaufte Brote als ich!«

Erkennen Sie die Logik hinter dieser wundersamen Brotvermehrungs-Nummer?

Falls jemand vermeint, auf diese bizarre Auflagenvermehrungs-Luftnummer (siehe ►) von Österreichs viel gedruckter, aber wenig gelesener Verschenk-Tageszeitung ließe sich nicht eine noch bizarrere Nummer draufsetzen, so irrt sich der. Auf einer Doppelseite trompetet ÖSTERREICH aktuell drauflos:

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Und präsentiert »Die wahren Auflagenzahlen / Die ausgewiesenen Leserzahlen« in Wien:

So stellten sich die entsprechenden Auflagenzahlen (laut ÖAK - Österreichische Auflagenkontrolle) sowie Leserzahlen (laut MA - Media-Analyse) im Vorjahr dar, Abb. links:

»Der große Verlierer«, die Konkurrenz-Verschenkzeitung Heute, hat demnach heuer gegenüber dem Vorjahr um 7 Prozent weniger Leser, während die Auflage um 2,7 Prozent reduziert wurde.

»Die neue NUMMER 1« ÖSTERREICH hat hingegen um 9,5 Prozent weniger Leser als im Vor­­jahr, die Auflage aber – entgegen jeglicher Logik, wie man vermeinen möchte – dennoch um 5,3 Prozent erhöht.

Damit ist die Zahl der Leser pro aufgelegtem Exemplar von 0,75 (= lediglich ein dreiviertel Leser) auf 0,65 geschrumpft, und folglich landet heuer statt einem Viertel wie im Vorjahr nun ein sattes Drittel der gedruckten Gesamtauflage ungelesen in der Tonne oder fliegt als vom Wind “verbreitete Auflage“ durch die Gegend.
Beim sog. »großen Verlierer« Heute ging die Zahl von 1,36 Lesern pro Heft indes nur geringfügig zurück und ist nunmehr doppelt so hoch wie jene der »neuen NUMMER 1«, ebenso wie auch die Gesamtleserzahl:

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(Was mit dieser bizarren »ÖSTERREICH gewinnt«-Mediadatenverdreherei überhaupt bezweckt werden soll, ist sowieso völlig rätselhaft: So blöd ist die umworbene Anzeigenkund­schaft freilich kaum, um diese durchsichtige Luftnummer nicht zu durchschauen und zwischen der Werberelevanz von kolpor­tier­ter Auf­lagenhöhe und faktischer Leserzahl/Reichweite zu unterscheiden zu wissen. Und die wenigen Leser, die man damit vielleicht beeindrucken will, werden deswegen ja nicht mehr.)

(Koch NUMMER 1: »Wenn die Gäste nicht aufessen wollen weil ihnen mein Essen nicht schmeckt, serviere ich ihnen eben größere Portionen.«)

Nach welcher Logik eine Gratiszeitung trotz Leser-Rück­gang – in krassem Widerspruch zur Au­flage-Entwicklung – »der große Gewinner« sein will, weiß wohl nur ÖSTERREICH allein.

Aufgetischtes

Unter Aufmachern wie »Schummelei in Homöopathie-Studie«, »Zweifel an Homöopathie-Studie« u. ä. berichten andere Medien über eine in “Scientific Reports“ erschienene, als unseriös aufgedeckte Studie zur angeblichen Wirksamkeit von Homöopathie, in welcher manipulierte und gefälschte Daten aufgetischt werden.

Umso rätselhafter indessen, warum “Der Standard | Die Zeitung für Leser“ seinen Lesern besagten Bericht über die Aufdeckung einer gefälschten Homöopathie-Studie unter dem Aufmacher auftischt:

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(Zum Thema »Auswirkungen von Homöopathie« siehe dazu auch: »Homöopathie-Ärztin und 2 Ufologen sehen Nessie«, sowie »Homöopathisches«.)

16. September

»Gott soll einen hüten vor allem, was noch ein Glück ist.«
(Friedrich Torberg, Die Tante Jolesch)

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Heute vor 110 Jahren wurde der große Friedrich Torberg (1908-1979) geboren. Wenn man allenthalben in der Zeitung liest, wie die Leute landauf landab unentwegt vom Glück verfolgt werden, so erinnert das an seine Tante Jolesch:
Als sich einer bei einem Unglück den Arm gebrochen hatte, sagte sie: »Noch ein Glück, der Arm hätte ab sein können«. Als einer bei einem Unglück einen Arm verlor, sagte sie: »Noch ein Glück, er hätte tot sein können.« Und als einer bei einem Unglück ums Leben kam, da sagte sie: »Noch ein Glück, hat er nicht lang leiden müssen.«

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Was daran konkret ein Riesenglück sein soll, statt gegen einen Laterne(n)mast gegen einen Alle(e)baum zu prallen, konnte freilich noch nicht herausgefunden werden.

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Glück ist bekanntlich relativ.

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Glück im Unglück, dass der Betonmauer nix passiert ist.

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Glück im Unglück, dass der junge Biker offenbar so klein war, um unter der Leitplanke stehen zu können ohne sich daran den Kopf anzuschlagen.

4. Juni

Heute vor 136 Jahren wurde Karl Valentin geboren.

Es sei schon erstaunlich, sagte Karl Valentin, »dass jeden Tag genau soviel passiert wie in die Zeitung hineinpasst«. Erstaunlich aber auch, was jeden Tag alles nicht passiert und trotzdem in eine Zeitung hineinpasst. Aus Österreichs auflagenzweitstärkster Verschenk-Volks­in­for­ma­ti­ons­postille er­fährt man etwa, dass am 17. November 2010 in der Hosnedlgasse in Wien Do­nau­stadt ein Auto nicht ge­stoh­len wurde:

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Sack Reis in China nicht umgefallen.

Die »alternativen Fakten« für Österreichs Medien

»Was ist eine Zeitung? In erster Linie die Popularisierung des Arschwisches.«
(Jules Goncourt)

Österreichs auflagenzweitstärkste Verschenkzeitung präsentiert:

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Die darunter präsentierte Balkengrafik stellt die verbreitete Auflage laut ÖAK (Österreichische Auf­la­gen­kon­t­rolle) der beiden auflagenstärksten österreichischen Verschenkzeitungen sowie der auf­la­gen­stärk­sten überregionalen Kauf-Ta­ges­zei­tun­gen dar:

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Freilich lässt sich aus der Höhe der Auflagenzahl keinerlei Schluss über Leserzahl oder Reich­weite eines Printmediums ziehen. Dem Herausgeber steht es frei, die Druckauflage seiner Ver­schenkzei­tung je­der­zeit nach Belieben zu erhöhen. Tatsächliche Leserzahl und Reichweite werden hingegen durch die Media-Analyse (MA) erhoben, und deren Resultate stellt die al­ter­na­tive Bal­ken­grafik in der zwei Tage früher erschienenen auflagenstärkeren Kon­kur­renz-Ver­schenk­zei­tung dar:

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Auflagen- wie Leserzahl der auflagenzweitstärksten Verschenkzeitung sind also nahezu gleich hoch – das ergibt: österreichweit gerade mal einen Leser pro aufgelegtem Exemplar. (Für das nur unwesentlich auflagenstärkere Kon­kurrenzblatt indessen mehr als eineinhalb Leser.)
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Als »alternativ« erweisen sich die Fakten über Auflagenhöhe und Leserzahlen insbesondere in Wien, wo bei­de Ver­schenk­zeitungen angeblich, wie kolportiert, »bereits Kopf an Kopf sind«:

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Wenn man die laut ÖAK und MA ermittelten Fakten für wahr halten darf, ist die ver­brei­te­te Auf­la­ge von Öster­reichs auf­lagenzweitstärkster Ver­schenk­zei­tung in Wien also um ein ganzes Drittel höher als die Ge­samt­leserzahl – das ergibt: pro auf­gelegtem Exemplar le­dig­lich einen DREIVIERTEL Leser. Ein Viertel der gesamten Verschenkzeitungs-Auf­lage will demnach kei­ner geschenkt kriegen, das landet ungelesen als Papiermüll in der Tonne, oder fliegt als vom Wind »ver­brei­te­te Auf­lage« in der Gegend herum.
Das x-beliebige Erhöhen der Druckauflage durch den Herausgeber führt mitnichten zu hö­he­ren Leserzahlen, sondern stattdessen zu immer höheren Bergen an ungelesenem Pa­pier­müll: zur nutzlosen tonnenweisen Produktion buntbedruckten »Arschwisches« (Goncourt).
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Welchen Nutzen die dreiste Prahlerei über irrelevante »Kopf an Kopf«-Auflagensteigerungen überhaupt bezwecken soll, weiß wohl nur der Herausgeber allein. So blöd ist die umworbene Anzeigenkund­schaft freilich kaum, um nicht zwischen der Werberelevanz von kolpor­tier­ter Auf­lagenhöhe und faktischer Leserzahl/Reichweite zu unterscheiden zu wissen.)
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Update: Wenn man Österreichs auflagenzweitstärkster Verschenkzeitung glauben will, dann hat sie ihre auflagenstärkere Verschenk-Konkurrenz mittlerweile angeblich »überholt«:

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Die Fakten stellen sich indes im Konkurrenzblatt Nummer 1 wiederum al­ter­na­tiv dar:

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An der (im Gegensatz zur willkürlich manipulierbaren verbreiteten Auflage) tatsächlichen Le­ser­zahl von 0,75 = lediglich ein dreiviertel Leser pro aufgelegtem Exem­plar hat sich so­mit für die nunmehrige, laut eigener Behauptung, Wiener Verschenkzeitung Num­mer 1 über­haupt nix geändert.
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Bemerkenswerterweise präsentiert auch die Verschenkkonkurrenz Nummer 1 drei Tage später wiederum alternative, von den zuvor selber (in der Balkengrafik oben) kolportierten Auf­lage- und Leser­zah­len abweichende Fakten:

C. censeo: Man muss nicht alles glauben, was in der Zeitung steht.

Luftnummer (II)

Wer bisher vielleicht nicht glauben wollte, dass Kärntner Autos beinah so hoch fliegen kön­nen wie Schweizer Motorräder [siehe: Luftnummer (I)], wird nun von diversen österreichischen Tagesmedien eines besseren belehrt:

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Welche Substanzen man diesen redaktionellen Einfaltsgimpeln morgens ins Müesli ge­streut hat, damit die solche Luftnummern »laut Augenzeugen/laut Polizei« kol­por­tie­ren, ist nicht überliefert. Wer den Blödsinn aber glauben will, ein Auto könne tat­säch­lich – durch einen Auf­prall nach mehrmaligem Über­schlag – rund »20 Meter in die Höhe/Luft ge­schleu­dert/ka­ta­pul­tiert« werden, der muss auch glau­ben wol­len, dass es infolge auf dem Dach eines rund vierstöckigen Hauses lan­den würde, falls dort eins in der Flugbahn steht:

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Ceterum censeo: Man muss nicht alles glauben, was in der Zeitung steht.

Alle Jahre wieder ..

.. wird vom Bundeskriminalamt eine aktuelle Kriminalstatistik ver­öffent­­licht, und alle Jahre wieder tischt Österreichs auflagenzweitstärkste Verschenkpos­tille zu­ver­lässig die im­mer­glei­chen Märchen dazu auf – wie auch heuer:

STERREICH)

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Auf dem gleichen Loch bläst heuer ebenfalls Österreichs auf­­la­­gen­­stärk­ste Verschenkpostille, und titelt mit dem Aufmacher:

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Und so schaut die Kriminalstatistik für 2016 aus, wie vom Bundeskriminalamt veröffentlicht:

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Im Vergleich mit den Kriminalstatistiken der vergangenen paar Jahre ist also keinerlei sig­ni­fi­kan­ter Unterschied zu erkennen: kennt man eine, kennt man alle. Dasselbe gilt freilich auch für Öster­reichs beide auflagenstärksten Verschenkpostillen.

Countdown zum Weltuntergang

»Höret, was Erfahrung spricht: Hier ist’s so wie anderswo.
Nichts Genaues weiß man nicht, dieses aber ebenso.«
(Otto Grünmandl)

Der Weltuntergang im ÖSTERREICH.at-Liveticker:.
(nicht zu verwechseln mit dem ÖSTERREICH.at-»Auslöschung der Erde«-Liveticker)

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(ÖSTERREICH-Abo-Service empfielt daher noch rechtzeitig:

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Weil nach dem Weltuntergang Ende 2016 kriegen Sie beides womöglich nirgends mehr zum kaufen, oder gar völlig GRATIS ge­schenkt.)

 

Update:
(31.01.2017)
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Nicht, dass sich nach dem Weltuntergang wieder wer beschwert, es wär ihm nicht rechtzeitig vertickert worden. Denn merke:

(ÖSTERREICH-Alleinstellungsmerkmal, laut Eigendarstellung)

Drolliges

Das Lokalnachrichtenportal MeinKrefeld.de bietet einen drolligen Artikel über einen Feuer­wehr­einsatz dar, übertitelt mit:

Welche Bedeutung den scheinbar willkürlich im Text applizierten Temporaladverbien bereits & kurz darauf im Bezug auf diesen innewohnt, lässt sich nicht ohneweiters erkennen –

– ebensowenig wie die der willkürlich eingestreuten Beistriche:

Auf drollige Weise die Phantasie des Lesers regt indessen der Textabschnitt an:
(MeinKrefeld.de)
Bleibt zu hoffen, dass sich die kleinen Kameraden auf ihrer Erkundungsmission im Fahr­zeug­­­ nicht verlaufen haben.

Abseitiges aus der Chefredaktion

Im Wettstreit um die abseitigste Berichterstattung zum Berliner Terroranschlag tut sich der Krone.at-Chefredakteur höchstpersönlich eindrucksvoll hervor:

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Als ob dieses vollends irrelevante Geschwätz über PS oder Kilo auch nur das mindeste zur Er­hel­lung der The­ma­tik bei­trü­ge. Abseitig.
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Der »Todes-Lkw« von Berlin hat überdies »nach den Fotos zu schließen« mitnichten 580, son­dern 450 PS: was sich anhand der Auf­schrift an der Kühlermaske für je­der­mann (außer dem Krone.at-Chefschwätzer) er­ken­nen lässt.