Mischkulantes

Exemplarisches: Bumsti-Logik

Bumsti Straches Ehefrau lässt sich wegen “schwerster Eheverfehlungen“ von ihm scheiden. Schuld an der Scheidung wäre aber nicht er, sondern sie, wie er erklärt – weil: “SIE lässt sich ja scheiden!“ *

Exemplarischer Fall von Bumsti-Logik. Fährt einer mit dem Auto gegen die Wand, ist nicht der Fahrer schuld dass es hin ist, sondern das Auto – weil: DAS ist ja hin!

Waidmännisches: Camouflage unterm Hinterteil

Hubertus-Fieldsports® Jagdausrüstung empfiehlt zur komfortablen Ansitzjagd das Mjoelner Schaumstoff-Sitzkissen (Prym1-Camo) um satte 17,43 €uro:

  • »Dank der Gürtelschlaufen lässt sich das Kissen am Gürtel befestigen,«
Damit es nicht verloren geht, während man draufsitzt.

  • »Das Material ist lautlos und bietet einen hohen Sitzkomfort.«
Lautlos. Im Gegensatz zu einem Furzkissen.

  • »Durch das Prym1-Camo-Tarnmuster fügt es sich farblich ein und fällt nicht unnötig auf.«
Tarnmuster. Damit es nicht unnötig auffällt, während man draufsitzt.
(Sitzkissen mit Schlaufen gibts übrigens bei Möbelix schon um 3,99 €uro – leider halt nicht im Prym1-Camo-Tarn­mu­s­ter, aber dafür in waldgrün. Damit sichs farblich einfügt.)

Über aussterbende Kulturtechniken, ..

.. z.B.: Das Aufsperren von Schlössern mittels Schlüssel, sowie das Landkartenlesen & der Gebrauch des Verstandes

Erzählt mir ein Kollege, der Freund seiner Tochter sei zwar ein netter Kerl, aber leider auch ein aus­ge­spro­che­ner Hirni. (Sol­chen Fall kenn ich freilich auch ;) Leiht sich der sein Auto aus und ruft von un­terwegs an: die Fern­be­dienung für die Zen­tral­ver­rie­ge­lung funktioniert nimmer, zu­sperren hat vorhin noch geklappt, doch jetzt macht die keinen Piep mehr, Autotür geht nimmer auf.
Na dann sperr halt mit dem Schlüssel auf, du Hirsch, rät mein Kollege ihm am Telefon. – Ah ja, sagt der, und ruft danach nimmer an: hat er also das Auto­tür­auf­sperren mittels her­kömm­licher Auto­schlüs­sel-ins-Tür­schloss-stecken-Technik erfolgreich hin­ge­kriegt.

Kollege Trithemius schreibt hier über einen, welcher das vermeintliche Schwinden der Kul­tur­­tech­nik Hand­schrift beklagt, weil allenthalben nur mehr per Tastatur oder Touchscreen ge­schrie­ben wird. Mag sein. Als zu unserer Schulzeit die elektronischen Taschenrechner populär wurden, wurde über das drohende Aus­ster­ben der Kulturtechnik Kopfrechnen geklagt – mag ebenfalls sein. Ob man das nun für betrüblich halten will oder nicht: Fakt ist jedoch, dass das ge­deih­li­che Fort­kom­men der Mensch­heit da­durch kaum ernstlich beeinträchtigt oder gefähr­det würde. Es beklagt sich ja auch keiner, fortschrittliche Errungenschaften wie z.B. tele­fo­ni­scher Pizza­be­stell­service ver­drängten die alt­her­ge­brach­te Kulturtechnik, loszuziehen und sich seine Mahl­zeit selber zu jagen oder pflücken.

Mit dem Aussterben anderer Kulturtechniken kann’s hingegen wohl problematisch werden: wenn etwa beim Auto meines Kollegen auch das Navi ausfiele, würde sein Tochterfreund wo­mög­lich nimmer heimfinden und bliebe samt Auto verschollen. Obwohl er nochmal anrufen und er­fah­ren könnte, dass im Handschuhfach eh ein Stadtplan liegt – aber damit leider nix an­zu­fan­gen wüsste: vielen ist die Kulturtechnik des Land­kar­ten­le­sens ja auf­grund per­ma­nen­ter Navi-Gän­ge­lung mittlerweile fremd geworden. (Manchen bekanntlich auch der Ge­brauch des un­ge­trüb­ten Verstandes, die semmeln sodann sehenden Auges schnurstracks in die Ra­batten, weil ihnen ihr Navi angeschafft hat: »Fahren Sie geradeaus durch den Kreisverkehr.«)

(Fällt mir grad im Zusammenhang mit ferngesteu­er­ter vs. manueller Türverriegelung der Opel Diplomat ein, den ich mal besaß: der hatte elektrische Fensterheber, aber überdies dazu noch Fensterkurbeln, und das erschien mir doch recht apart. Wären die elektrischen Fen­sterheber also mal hin gewesen, hätten sich die Fenster dennoch auf die landläufige Methode händisch auf­kur­beln lassen. Oder der Silver Dawn von 1955, der als letzter Rolls Royce noch das tra­di­tio­nelle Loch vorn in der Stoß­stange hatte wo­durch er sich not­falls per Kurbel anwerfen ließ, sollte der elektrische Anlasser ausfallen.) (Im Reader’s Digest las ich darüber die Anek­do­te, wie einer einen Rolls Royce kaufen will und sich über das für den Kurbelstart vorhandene Loch mo­kiert: wozu ein zuverlässiges Auto das überhaupt nö­tig habe? Darauf belehrt ihn der Ver­käu­fer, wozu er überhaupt Brustwarzen benötige: näm­lich für den Fall, dass er mal ein Kind ge­bä­re und es stillen müsse. Und ebenso wahrscheinlich trete mal der Fall ein dass die Kurbel notwendig wäre, weil ein Rolls Royce nicht zu­ver­läs­sig an­springen würde.) Aber zurück zum Thema:

War das mit der Ratlosigkeit, die manch einen im gewohnten Alltag heillos zu übermannen dräut, sobald gewohnte Alltagstechnik sich un­ver­sehens ihres Dienstes ent­schlägt, eigentlich schon immer so? Stand denn Alexander der Große ratlos vor dem Gor­di­schen Knoten wie der Ochs vorm Tor und Tochterfreund vor Auto­tür, weils damals keine Kno­ten­lö­sungs-App fürs Smartphone gab? Hätten die Wikin­ger denn Grön­land und die Fidschis die Osterinsel nicht ent­deckt, wenn ihr Navi aus­ge­fallen wäre? – Oder handelt sichs um eine zeit­ge­nös­sische Prob­le­ma­tik, welche akut her­vor­tritt: sollten nach­kom­men­den Generationen gar trübe Aus­sichten be­vorstehen, weil sich beim Ausfall di­ver­sen tech­ni­schen Schnickschnacks ohne diesen keiner mehr an­der­wei­tig zu be­hel­fen wüsste?

Nein, das gravierende Manko an krea­ti­ver Problemlösungskompetenz, woran so mancher Ex­po­nent der Spezies Homo sapiens (sapiens, lat.: »ver­nunft­be­gabt«) laboriert, ist kein mo­der­nes Phä­no­men, das gabs schon immer. Man kennt das von der Fliege und dem Fenster: ein Fens­ter­flü­gel ist zu, einer geöffnet. Was macht die Fliege? Wummert unablässig gegens Fens­ter­glas bis der Schä­del brummt, an­statt einfach beim offenen daneben ungehindert raus­zu­flie­gen. Das Flie­gen­hirn kapierts halt nicht: »Was mit Gewalt nicht geht, muss auch mit mehr Ge­walt noch lang nicht gehen«, und kennt nicht die Prob­lem­lö­sungs­alternative: »Was mit Gewalt nicht geht, geht vielleicht anders«. Wie die Autofahrer, die mit durchdrehenden Rä­dern im Schnee festsitzen und trotzdem beharrlich Vollgas geben obwohl das offensichtlich nix nützt: auf die nahe­lie­gen­de Idee »wenn mehr Gasgeben nix nützt, nützt vielleicht weniger« kommen die nicht. Und werden auch nicht klüger daraus, sondern fallen eher dem Schä­del­brummen oder der Trüb­sal anheim, als eine probatere Strategie in Erwägung zu ziehen.
(Karl Kraus schrieb einst: »Es scheint der Menschennatur verhängt zu sein, durch Erfahrung dümmer und erst durch deren Wiederholung klüger zu werden, und besonders die In­tel­li­genz muss viel mitmachen, bevor sie zur Einsicht gelangt [..]« – Dahin gelangt indessen beileibe nicht jeder, und nicht unbedingt muss mangelnde Intelligenz die Ursache dafür sein. Nennen wirs stattdessen lieber: mangelnde Problemlösungskompetenz auf dem Gebiet der Kultur­tech­nik Autofahren.)

Tja, worauf wollte ich bei dem ganzen Thema samt Abschweifungen eigentlich hinaus? Weiß nimmer. (Bissel he­rum­gemo­sert halt, wieder mal. Genug für heute.)
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(Beitrag zu Kollege Dominiks *.txt-Projekt: »trüb«)

Über depperte Lehrer:innen

Zum Glück ist die Geschichte ja glimpflich ausgegangen. Auffällt, dass in sämt­lichen Me­di­en­be­rich­ten darüber ausnahmslos von Lehrern die Rede ist, aber nirgendwo von Lehrer:innen – selbst im “Standard“ nicht, wo sie für gewöhnlich alles gendern, was bei drei nicht auf den Bäumen ist. Wäre also zu vermuten, dass es sich bei den 8 Lehrern tatsächlich ausschließ­lich um Männer handelt, die für diese depperte Aktion Verantwortung tragen. Ob in der Truppe ge­ringere Unvernunft geherrscht hätte, wären auch weibliche Lehrkräfte darunter gewesen, ist al­lerdings nicht zwangsläufig anzunehmen. Weil Lehrerinnen freilich mindestens eben­so dep­pert sein können wie ihre männlichen Kollegen: das ausdrücklich festzustellen, gebietet an dieser Stelle die Geschlech­tergerechtigkeit.
(»Ich habe nichts gegen Lehrer:innen. Einige meiner usw. ..« könnte ich hier anmerken, un­ge­logen: meine Mutter war eine, meine Schwester und meine Tochter sind Lehrerin­nen.)
Mein Bruder ist Lokführer und weiß über einen haarsträubenden Vorfall zu berichten: eine Schülergruppe unter Führung einer Lehrerin war aus seinem Zug ausgestiegen und stiefelte nun weiter vorne den Bahnsteig entlang während er wieder losfuhr. Die Lehrerin aber eilte vor­aus, um sich am Ende des Bahnsteigs wie ein Schü­ler­lot­se mit seitwärts aus­ge­streckten Armen mitten auf dem Gleis aufzupflanzen und die Kinder unmittelbar vor dem be­­reits los­­­fahrenden Zug im Gänsemarsch darüber zu lotsen. Weil sie mit dem Überqueren der Glei­se nicht solange war­ten wollte, bis der Zug vorüber war. Als würde ein heranrollender Eisen­­bahnzug einfach so vor ihrer Nase anhalten wie ein Auto an einem Schutzweg, um Fuß­gän­ger passieren zu lassen. Zum Glück blieben bei der Aktion alle am Leben.

Aperçu

Zufällig fiel mir letzte Woche der Satz ein: »Für freilaufende Hühner übernehmen wir keine Bodenhaftung«. Leider ergab sich bisher noch keine Gelegenheit, ihn an passen­der Stelle zwang­los in ein Gespräch einzustreuen.
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(Kennen Sie den: läuft ein Huhn über die Straße und wird von einem Auto plattgefahren. Trägt der Autofahrer das plattgefahrene Huhn zum Bauern und fragt, ob es ihm ge­hört? Sagt der Bauer: “Naa. So flache ham mir net.“)

Kurioses

Schon kurios: da lässt sich einer selber immer wieder ohne tödliche Nebenwirkungen ko­sten­los impfen, um die Impfzertifikate für bares Geld an Leute zu verkau­fen, die sich wegen der töd­lichen Ne­ben­wir­kun­gen selber nicht impfen lassen.
(Wenn sie dem mit jeder Impfung heimlich einen Mikrochip implantiert haben, läuft der auf Google-Tracking jetzt permanent als Massenauflauf herum.)

»Sehr geehrte Fahrgäste, ..

.. die fahrplanmäßige Weiterfahrt kann derzeit nicht fortgesetzt werden.«
Mein Bruder ist Lokführer auf der Mariazellerbahn. Der Ausblick bot sich ihm heute vor­mit­tags, als er an seinem Arbeitsplatz saß:

(Das Foto machte er aus seinem Führerstand, nachdem er den Zug nach erfolgreicher Not­bremsung einige Meter zurückgesetzt hatte. Man sieht die Stelle auf den Schienen, wo die Lok zum ste­hen kam.)
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▶️ Abb.: Mariazellerbahn im Mostviertel: im Hintergrund der Ötscher, mit 1.893 m der zweit­höchste Berg in Niederösterreich und nördlichster Hochgipfel der Alpen.

Redigiertes: Unangefochtenes

Im österreichischen Online-Medium “eXXpress  für Selberdenker“ stand in einem Artikel un­ter dem Titel »Kostspielige Kurven: Die teuersten Mautstraßen Europas« zu lesen:

Um als Selberdenker darauf hinzuweisen, dass das Unsinn ist, schrieb ich dar­unter einen Kommen­tar: Der Eurotunnel ist keine Mautstraße. Die Reaktion erfolgte prompt, sozusagen “exx­press“, binnen Minuten erhielt der Artikel (warum auch immer) einen neuen Titel »Ran­king der allerteuersten Mautstraßen: Österreich auf Spitzenplatz«, und der Text wurde redi­giert – nun steht dort zu lesen:

Eines hinterher: Beim Eurotunnel handelt es sich nicht nur um keine Mautstraße im klassi­schen Sinne, sondern um überhaupt keine Straße. Unangefochten. Sondern um einen Eisen­bahntunnel unter dem Ärmelkanal, in welchem u. a. auch Autozüge verkehren.
Es kä­me ja auch niemand auf den Einfall, eine Autofähre über den Är­mel­kanal ebenfalls als »Maut­straße« zu bezeichnen. Weder in klassischem noch sonst einem Sinne.

1. Oktober – Internationaler Tag der älteren Generation

Über das Älterwerden – paar Zitate & reichlich Herumgemosere:
Wenn man über fünfzig ist und in der Früh aufwacht, und es tut einem nix weh – dann ist man gestorben, so besagt eine Volksweisheit.
»Natürlich ist Altwerden kein reines Vergnügen. Aber denken Sie mal an die einzige Alter­na­ti­ve.« sagte der kluge Robert Lembke, und natürlich hat er mit seinen Worten recht. Tröstlich sind sie indessen nicht. Kollege Wortmischer wiederum zitiert Cicero, welcher einst dia­gnos­tizierte: »Nicht das Alter ist das Problem, sondern unsere Einstellung dazu.« – was an dem Problem per se freilich auch nix ändert: altersbedingte Malaisen sind keine Ein­stel­lungs­sache, sondern schnöde Unabänderlichkeiten. »Altern ist eine Zu­mutung« brachte es der altersweise Loriot auf den Punkt.
Genug mit Zitaten herumgeworfen. Nein, warten Sie, eins noch:

»Ein Mann mit weißen Haaren ist wie ein Haus, auf dessen Dach Schnee liegt. Das be­weist aber noch lange nicht, dass im Herd kein Feuer brennt.«  (Maurice Chevalier)

(»Zitieren ist die Methode, Bildung mit etwas zu belegen, was man nicht gelesen hat.« tadelt Volker Dietzel zwar, was ich aber nicht unwidersprochen auf mir sitzen lassen mag – zu­wei­len pflege ich zu gegebenem Anlass etwa Goethes Götz zu zitieren, durchaus ohne damit Bildung be­le­gen zu wollen. Obwohl ich ihn gelesen habe.)
Zurück zum Thema: Monsieur Chevaliers schöner Vergleich mag wohl zutreffen, was aber wenn des Mannes Dach unter dem Schnee herausapert? (Wenn ihm also »der Kopf durch die Fri­sur wächst«, wie meine Tante Jetta es nannte.) (Kollege KrassNick erläuterte mir übrigens, wenn sich bei Männern mit fortschreitendem Lebens­alter die Kopfbehaarung lichtet, sei es kei­nes­wegs so dass die Haare ausfallen, wie irrtümlich angenommen. Vielmehr kehren diese le­dig­lich ihre Wuchs­richtung um und wachsen nach innen in den Kopf zurück, um später aus den Ohren und Nasen­löchern wieder herauszukommen.) Mitnichten von des Lebens grünem Lenz kündet die Aus­ape­rung der Ka­lotte, vielmehr von fortgeschrittener Sai­son, gefolgt am bittern Ende vom Winter unsers Missvergnügens. (Hoppla, schon wieder ein Zitat.)
Haupthaarschwund als Altersbegleitsymptom trifft den einen eher, den an­dern später, man­chen nie. Siehe z.B. die Brüder R.: der jüng­ste hat keine Haare mehr, der mitt­le­re nur mehr wenig, der älteste noch alle. (Lukas R., Kabarettist: »Wenn ich meinen jüngeren Brüdern was zu­fleiß tun will, schenk ich ihnen zum Geburtstag einen Kampl.«) [Kampl, österr.: Kamm]

Ich habe eben­falls zwei jüngere Brüder, und zufällig verhält sichs bei uns genauso. Ziemlich un­gerecht, möchte man meinen, aber was im Leben ist schon gerecht. Das Älterwerden je­den­falls nicht. Altern ist eine niederträchtige, obszöne Gemeinheit, die uns die Natur beschert.
Man ist so alt wie man sich fühlt, lautet eine weitere Binsenweisheit – aber jetzt frage ich Sie: was soll daran ein Trost sein? Mein Großonkel K. musste als Neunzigjähriger ins Altersheim, und auf die Frage wie er sich dort fühle beklagte er sich, dort von lauter alten Krachern um­ge­ben zu sein: obwohl die alle wesentlich jünger waren als er. Wie deprimierend. Nicht die Ein­stel­lung ist das Problem, wie uns Cicero weismachen will, sondern das Alter.
»Ja, lang leben will halt alles, aber alt werden will kein Mensch.« (Johann Nepomuk Nestroy) – Erkennen Sie das Dilemma?
(Leider hilft uns das Herumgemosere darüber auch nicht weiter. Genug he­rum­ge­mo­sert also für heute.)

(Beitrag zu Frau Quadratmeters Blogaktion: #älterwerden)

Grenzwertiges, ..

.. oder: Ein Bürgermeister, mal wieder.

Ein Bürgermeister im niederösterreichischen Mostviertel rammte alkoholisiert mit sei­nem Au­­to ein geparktes Fahr­zeug, …

Wie bitte? 0,8 Promille wären „grenzwertig“? Die 0,8-Promille-Grenze gilt in Österreich seit 1998 nim­mer, seit damals gelten 0,5 Promille als Blutalkohol-Grenzwert. Seit 1998! Viel­leicht spricht sich das mal bis zu dem Herrn Mostviertler Bürgermeister herum.