8. März

Heute ist übrigens der internationale Tag der ausgefallenen Namen. Nicht dass es wiederum Be­schwerden hagelt, ich hätt’s gewusst aber niemand verraten.

Haben Sie gewusst dass dreimal mehr Menschen »Frühstück« heißen als »Brotzeit«,
aber kein einziger »Mittagessen«.

11 Kommentare

  1. Das ist so ein abweichend lustiger Post zum heute allüberall gegenwärtigen Weltfrauentag – ich habe geschmunzelt und möchte weder Frühstück noch eine andere Mahlzeit heißen. Gibt es „Mahlzeit“ als Name?

  2. Ich hatte einmal bei der Bundeswehr einen Stubenkameraden namens Niedergesäß.
    Alle riefen den armen Kerl nur Hängearsch.

    1. Kann ich toppen mit Bundesheer: Jäger Schoiswohl aus dem Burgenland. Er wurde jedoch entgegen vermutbarer Abwandlungen seines Familiennamens lediglich ‚Burli Feuer­wehrhauptmann‘ gerufen, das war weit schlimmer. Denn er trug einerseits stolz sein (gestattetes) Abzeichen der Freiwilligen Feuerwehr an der Uniform, dessen Erhalt in ländlichen Gegenden alleine bereits für mannhaftes Verhalten steht – und andererseits beherrschte er seine Tränendrüsen nicht im Mindesten; denn als er bei der (Bundes­heer)LKW-Fahrprüfung durchfiel, weinte er bitterlich schluchzend und war minutenlang nicht zu trösten – welche Schande das doch war…

  3. Ist immer ärgerlich, wenn der Name ausfällt – man weiß dann nie, wann man angesprochen wird. Man sollte sicherheitshalber immer einen Ersatznamen bei sich haben, damit man nicht unverhofft an ungünstiger Stelle namenlos dasteht.

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