Mathematisches: Multiplikation der Woche

»Menschen werden Journalist*innen, weil sie gerne Geschichten erzählen
– und Mathe hassen.«  (Scott Maier)*

 (oe24)

6 Kommentare

  1. Richtig. Völlig falsch, die Rechnung ohne den Wirten: denn „und kosten“ bedingt, daß die zu verkostende Summe sich verdoppelt – hier müßte demnach „mehr als das Zwanzigfache“ stehen.
    Weil sich die Machart des Blattes insgesamt stets am Rande mundartgerechter Übersetzung in ein niederes Hochdeutsch bewegt, plädiere ich für die Zulassung volksnaher Formulierungen im bezüglichen Blätterwald für exakte Schätzungen von zB „alswie“ oder im Jargon bekannter, ähnlicher. Der Verschub von Kommastellen nach links oder rechts spielt in diesen breiten Höhen keine Rolle und man ist gewarnt; die Vorstellungskraft, was man mit der einen wie auch anderen Summe selbst anfangen könnte, schlägt sowieso Purzelbäume – dies muß das erklärte Ziel des ‚giornalismo popolare‘ sein: denn aktuell sieht man, wie sehr aufklärend der auf sein popole einwirken kann.

    1. Stimmt. Trotzdem Äpfel mit Birnen verglichen. Dass ein Begräbnis plus Krönung teurer ist als nur ein Begräbnis, ist doch klar. Ohne die Krönung vom Charles hätte die Sause lange nicht so viel gekostet.

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