Tatortfotografisches

Eine Meldung ohne Pics ist nix, wie jede*r weiß, und weil sich womöglich nicht jede*r unter einer Messerattacke was konkretes vorzustellen vermag, bedarf daher die Berichterstattung über solcherlei Tat notwendigerweise einer Illustration zur Veranschauli­chung derselben. Freilich steht nicht bei jeder Messerattacke ein Fotograf daneben um das Tatge­­­schehen in fla­granti zu fo­tografieren, infolge muss sich ein Tatortfoto-Beauftragter anschließend an den Ort der Tat verfü­­gen, um an selbigem ein anschauliches Foto anzufertigen:

Wieviel Informationsgewinn sich aus solchen Tatortfotos schöpfen lässt, kann jede*r selber herausfinden, wer will. Kann, muss aber nicht.

5 Kommentare

  1. Zumindest bei dem ersten Fall musste es schnell gehen, denn das spielte sich ja im „Hauruck“-Kreis ab…

  2. Das dritte Foto spiegelt die wohl größte Brutalität wieder. Die trügerische Idylle lässt erahnen, dass hier etwas Schlimmes geschehen sein muss. So harmlos kann es in keiner Straße zugehen! :)

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