Worauf die Welt gewartet hat:

“Politisches Attentatsopfer“ Bumsti Strache hat seine Memoiren geschrieben, in Form eines Kol­por­­ta­ge­-Politthril­lers “Das Ibiza-Attentat“ mit ihm selber als Hauptfigur im Brennpunkt der Welt­ge­schichte – über hybride Kriegsführung krimineller Geheimdienst­kreise mit Stasi­me­thoden, mit ille­galen Wahr­heits­­­drogen vergiftete Drinks, Chip-Im­plan­tate zur Ver­skla­vung der Bevölke­rung und­­so­­wei­­ter. Pulitzer-preisverdächtig.

  (FAZ)

Immerhin, “Unternehmensberater“ ist der Bumsti ja ebenfalls.* Auf den die Unternehmens­­welt zwar nicht gewartet hat, aber vielleicht klappt’s ja als Best­­seller-Autor besser. Die Welt darf ge­spannt sein.

’s gibt keinen Hahn welcher nicht meinen tät’,
es wär’ der Misthaufen, auf dem er kräht,
der Mittelpunkt um den die Welt sich dreht.

5 Kommentare

  1. Bumstis Debüt als Literat
    brachte hervor als Resultat
    ein läppisches Elaborat,
    genannt “Ibiza-Attentat”:
    Pulitzer-Preis, so will es scheinen,
    kriegt für das Machwerk er wohl keinen.
    (Einst war der Herr Zahntechniker.
    Ach, wenn er’s doch geblieben wär’!)

    1. Bumsti „I’m the Red Bull brother from Austria“ Strache im Juli 2017:

      „Solange ich nicht tot bin, hab ich die nächsten zwanzig Jahre noch das Sagen“,
      sagt Strache über seine Rolle in der Partei.

      Der meinte wohl: politisch tot.
      Der meinte wohl: die nächsten zwei Jahre noch.
      Er lebt ja noch.
      (Wenn auch nimmer wie die Made im Speck, auf Parteikosten.)

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