1. September – Tag des Zebrastreifens

Heute ist in Deutschland übrigens der Tag des Zebrastreifens.
(Nicht dass es wieder Beschwerden hagelt, ich hätt’s gewusst aber niemand verraten.)

 (Blick.ch)

Das ist freilich eine mords schlaue Idee. Um zu vermeiden, dass ständig Fußgänger auf dem Zebrastreifen erfasst  überfahren werden, braucherte man bloß die Zebrastreifen ab­­­zu­­schaf­­­fen. Wa­­rum ist das bis jetzt noch keinem eingefallen.

Wann kommt endlich wer auf die Idee, auch die Verkehrsampeln abzuschaffen. Dann gibts keine Zusammenstöße mehr, weil einer bei Rot über die Ampel gefahren ist. (Undsoweiter. Bestimmt ließen sich noch weitere konstruktive Vorschläge zur Ver­besserung der Verkehrs­­sicherheit ausdenken.)

13 Kommentare

  1. Eine ähnlich bestechende Logik wie die der amerikanischen Waffennarren, die behaupten, wenn jeder einen Püsterich dabei hätte, würde es weniger Tote geben…

  2. Zebrastreifen als Todesfalle. Ich werde mich nie wieder auf einen trauen. Lieber laufe ich bei stärkstem Verkehr an einer geheimen Stelle über die Straße, wo die Autofahrer vor Schreck über einen unverhofften Fußgänger sofort anhalten.


  3. (Blick.ch)

    Was daran ein “Glück“ sein soll, vor der Schule überfahren zu werden, erschließt sich nicht restlos.
    (Wenn der Zebrastreifen nicht fehlen würde, hätte er dann Pech gehabt?)

  4. ALLE BÄUME FÄLLEN!
    Dann stirbt kein Autofahrer mehr weil er mit dem Auto an einen Baum gefahren ist.

  5. Nun, der erste und logische und seit ein paar Jahrzehnten von einschlägigen Ministern und Vereinen in kaum verklausulierter Form geforderte Schritt ist doch: auf den Straßen ist nur noch motorisiertes Blech ab mindestens einer Tonne Leergewicht zulässig, Fußgänger, Fahrradfahrer und dergl. sind aber so was von pfui!
    Die Gegenbewegung hat etwas von Selbstmordattentätern an sich, die Fahrradfahrer speziell der Städte, vielfach auch die Fußgänger, gerade ältere Schüler erkämpfen sich ihr vermeintliches Vorrecht unter dreistem Einsatz von Leib und Leben.
    Irgendwie erinnert das an andere gesellschaftliche Kollisionen: man kann nicht miteinander, reden schon gar nicht. Lieber draufhalten…

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