8 Kommentare

    1. Kollegin Clara Himmelhoch hat wohl recht: Glück im Unglück! (Hauptsache, der Mensch bleibt ganz – wenn auch der Materialschaden womöglich mehr schmerzt als körper­li­che Blessuren *)

      1. Mein Glück im Unglück war, dass hinter mir ein Streifenwagen fuhr, der über Funk gleich einen Rettungshubschrauber gerufen hat. (Damals (85) hatte noch nicht jeder ein Handy) Ein Jahr Krankenhaus und ich war (fast) wieder ganz. Habe trotzdem die Motorradzeit in bester Erinnerung. :)

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