7 Kommentare

  1. Ein anderthalbjähriges Kind fällt bei den ersten Schritten hin – das ist ja mal ein süßes Detail. Und ein Glück hatten die den Lockdown, sonst hätte das Prinzchen womöglich gar nicht laufen gelernt, und wo wären dann die riesigen Vorfälle, ähm, will sagen Fortschritte!?

    1. »Prinz Harry und Herzogin Meghan hätten “dank“ Pan­de­mie das Glück, bei den er­sten Schritten ihres Sohnes dabei gewesen zu sein.
      Ohne die weltweite Pandemie wäre die Gefahr dagegen groß gewesen, dass die El­tern “vie­le dieser Mo­men­te verpas­sen“ wür­den, wie Meghan anfügt. “In vielerlei Hinsicht haben wir das Glück, diese Zeit zu ha­ben, um ihn wachsen zu sehen. Ohne COVID würden wir mehr reisen und arbei­ten.
      “«  (Gala)

      Ja, ist klar: ohne Pandemie wäre die Gefahr bekanntlich groß, dass ein Baby die ersten Schritte tut und wächst ohne dass ihm wer zu­sieht – weil die Eltern grad auf Rei­sen sind oder auf Arbeit. Wahrhaft ein Glück dass es COVID gibt, “in vielerlei Hinsicht“!
      (Der Hof­be­richt­er­stattungspresse sei gedankt, dass sie uns derlei royale Weltsicht zur Kennt­nis bringt.)

  2. Ist eigentlich schon bekannt, wo Klein-Archie seinen Militärdienst ableisten wird? Laufen und sich fallenlassen sind ja elementare Fertigkeiten des Fußsoldaten, da zeigt er schon früh Talent. Da Infanterie für so ein Prinzchen vielleicht zu proletarisch ist, tippe ich auf Fallschirmjäger. Sicher wird die Qualitätspresse das Thema demnächst aufgreifen.

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