Hyaenidaes

    Von allen Tieren, die ich kenne
    im Tiergarten des lieben Gott’s,
    ist zweifelsohne die Hyäne
    der allergrößte Hinterfotz.
    Der Mensch indes, erfährt man hier,
    weist Parallelen auf zu ihr.
    Was mancher lange schon geahnt,
    wird hier nun allgemein bekannt.

6 Kommentare

  1. Fragt sich, ob der Werwolf nicht eigentlich eine Werhyäne ist und die damals zur Zeit der Legendenbildung nur keine Ahnung von Zoologie hatten…

  2. Ich muß da einmal widersprechen.
    Was wird der Hyäne hier angetan?
    Nur weil ihr Äußeres nicht edel wirkt,
    wird sie von Lesern diskreditiert?
    Sie soll so schlimm wie Menschen sein,
    das sehe ich irgendwie nicht ein.
    Ihr Verhalten im Clan ist sehr sozial,
    eher sind wir Egoisten nicht normal.
    Bei Hyänen haben die Frauen die Macht,
    ist es das, was euch soviel Sorgen macht? ;-)

    1. Bei den Hyänen, in der Tat!,
      herrscht striktestes Matriarchat:
      Die Weibchen haben dort die Macht
      und führ’n ein strenges Regiment.
      Sonst hätte wohl vor Niedertracht
      schon bald das Männchenkontingent
      sich gegenseitig umgebracht,
      so wie man es von Menschen kennt.

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