5 Kommentare

    1. »Gott soll einen hüten vor allem, was noch ein Glück ist.« lässt Friedrich Torberg seine Tante Jolesch konstatieren:
      Als sich einer bei einem Unglück den Arm gebrochen hatte, sagte sie: »Noch ein Glück, der Arm hätte ab sein können«. Als einer bei einem Unglück einen Arm verlor, sagte sie: »Noch ein Glück, er hätte tot sein können.« Und als einer bei einem Unglück ums Leben kam, da sagte sie: »Noch ein Glück, hat er nicht lang leiden müssen.«

      1. Also d’ac­cord – Glück ist kein umfassender Allgemeinzustand, sondern liegt im Auge des Betrachters (ich spare jetzt hier am -innen, *, ! etc. Auch wenn dies gerade hier wichtig sein könnte).

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