28. Februar – Wer das liest, muss sterben.

Heute vor 125 Jahren wurde Ben Hecht (1894-1964) geboren, einer der bedeutendsten Dreh­buch­autoren der Filmgeschichte.

Ben Hecht schickte einem Produzenten einmal ein Drehbuch, nach einem halben Jahr hatte der es noch immer nicht gelesen. Also schickte er ihm das gleiche Drehbuch nochmal, aber mit einem neuem Titel auf dem Umschlagblatt:

»Wer dieses Drehbuch liest, muss sterben.«


Zwei Tage später rief ihn der Produzent an: natürlich hatte der es sofort gelesen.

Die Macht des Titels. Testen Sie selbst – es darf nur EIN Titel angeklickt werden, für welchen würden Sie sich entscheiden:


(Wer das gelesen hat, muss sterben.)

11 Kommentare

  1. I nähme nix von solchem geistigen Frass, wenn er denn töten sollte! Allerdings hat mich das Lachen noch niemals an den Rand des Grabes gebracht, eher an den Rand des Muskelkaters. ;-)

  2. … wenn ich den Text lese, sterbe ich – wenn nicht, dann auch. Aber grad‘ eben, bin ich beim Lesen nicht gestorben. Was sagt man dazu?….

  3. Alternativ: ich kann meinen Mailserver nicht poppen…

    (… ich meine ja nur… ist postmodern…selbst Reifen werden mit Oben-ohne-Blondinen beworben… ich will auch mal Mehnstriem sein…)

  4. Ich weiss sogar (ungefähr), wann der Tod eintritt.
    .
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    .
    .
    .
    .
    Etwa drei Tage vor der Beerdigung.
    Wenn man nicht gerade Moslem ist.

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