Sisyphos der Woche

Nicht immer lässt sich aus dem Bildarchiv ein hinreichend sinn­ent­leer­tes Sym­bol­bild aufstöbern, in solchen Fällen tritt der Bildmon­tage-Bastel­be­auf­tragte ans Werk, um die­sem Manko vermittels kreativer Bild­be­arbeitung Ab­hilfe zu ver­schaffen. Als Anerkennungspreis für herausragende Verdiens­te um die Pflege der sym­bolbildlichen Sinnentleertheit wird hieramts der »Sisyphos der Woche« (li.) verliehen, für das sinnentleerte Sym­bolbild mit Photoshop:

3 Kommentare

    1. Das Bild zeigt nicht die Hände der dreijährigen Tochter, sondern die der Mutter. Und weil diese Mutter ein so schrecklich entbehrungs- und arbeitsreiches Leben führt, (man beachte die Wurstfinger, die eher an die eines Bauarbeiters erinnern als an die einer Hausfrau) ließ sie sich – um all die viele Arbeit bewältigen zu können – vor zwei Jahren kurzerhand einen dritten Arm (rechts im Bild) implantieren, mit dem sie sich nun der Handschellen zu entledigen versucht.
      Und genau diesen Moment hat der Fotograf festgehalten.
      So gesehen passt das schon alles.

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