8 Kommentare

  1. Der Moment bei voller Fahrt im Auto, wenn der Baum auf Dich zukippt und das Herz im Leibe springt und Du denkst, Mann, hab ich ein Glück!

    1. … und du im selben Moment die Kippe fallen lässt, aus reiner Unachtsamkeit, und sie runterfällt, irgendwohin zwischen Sitz und Hose, und du daraufhin vor Schreck das Lenkrad verreißt, just in dem Augenblick, wo dieser kleine Hosenscheißer mit seinem Tretroller die Straße überquert ohne nach rechts oder links zu schauen und den du, hättest du nicht das Lenkrad verrissen, aber so was von frontal erwischt hättest, was du aber nicht hast, Gott sei’s gedankt, also das war echt ein verdammtes Scheißglück usw.

  2. Vielleicht meint der Schreiber es sei ein Riesenglück gewesen, weil der Baum auf den Ford focus fiel und nicht auf den Ferrari des Fahrers. Der stand an dem Tag zu hause in der Garage.

  3. Zum Verständnis des Zitats aus dem Merkur. de gehört der nachfolgenden Teil der Zeitungsmeldung: „Dieser hatte um 5.20 Uhr offenbar einen Schutzengel als Beifahrer dabei: Er überstand den Unfall ohne Verletzungen.“ – Naja. Geht doch.

    1. Schon klar. Aber die Zeitungsfritzen schaffen es jedesmal wieder, im Anreißer den Unfall selbst als Riesenglück darzustellen. Ungeschick? Fehlendes Sprachgefühl? Man hätte ja auch schreiben können: „Riesenglück hatte am Samstag früh ein Glonner – er überstand einen schweren Unfall ohne Verletzungen.“ Aber das zieht vermutlich nicht so gut wie „Baum fällt auf Auto“…

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