19. November

Heute ist übrigens schon wieder Welttoilettentag.
(Nicht zu verwechseln mit dem Tag des Toilettenpapiers, oder dem Tag des deutschen Tankstellenklos.)
Wofür soll der eigentlich gut sein? Schau mer mal:

» Der Welttoilettentag soll die Verantwortlichen in Politik
.und Wirtschaft wachrütteln.«

Wachrütteln. Die Verantwortlichen. Ah, so ist das.

(Haben Sie schon gewusst, dass Papst Julius I. als Schutzpatron der Lat­ri­nen­reiniger gilt, oder was eine Geräuschprinzessin ist? Man lernt nie aus.)
(Wie eine »Russische Toilette« ausschaut, erfahren wir bei Kollege Herold.) Bloggen bildet.

18 Kommentare

  1. klosette all´ und donnerbalken
    die möge uns der herr erhalten
    denn ohne sie würd´es streng stinken
    die welt in kot und mist versinken

  2. Man geht seit altersher aufs Klo
    nach der Devise, die uns froh
    und heiter stimmt und uns beglückt:
    »Lass hinter dir, was dich bedrückt.«

  3. selbst auch im volkslied wird gesungen
    und das ist überaus gelungen
    und jeder wird´s durchleiden
    „es ist bestimmt durch Gottes Rat
    das man vom Liebsten was man hat
    muss scheiden“

  4. grandios diese informationen
    der welttoilettentag hat was für sich, ich erfuhr einiges über die besonderheiten der japanischen hygiene und weiß nun endlich was eine „grunzstange“ ist.
    köstlich unterhalten, ist in diesem zusammenhang wohl nicht wirklich passend! ;-)))))

  5. die toilette, allenthalben,
    heisst auch lokus, häusl, topf.
    ist der druck auf darm und blase,
    allzugroß, dann platzt der kopf
    manchmal wegen der dann,
    harten, dichten konzentration
    bis man auch denselbigen
    rechtzeitig erreicht , kann´s dann schon
    auch zu spät sein, leider leider.
    doch heut begeh´n wir voll ehre
    denn welt-toilettentag, trotz neider….

  6. Im Übrigen wollte ich noch etwas anmerken:

    In der Beschreibung der japanischen Toilettenentwicklung konnte man nachlesen, daß in vielen derartigen Örtchen Bücher und Zeitschriften vorzufindensind, da der /die Japaner(in) damit einen Rückzugsort hat.
    Ich lese seit meinem stubrenreinen Wechsel auf dasselbige ebendo(e)rt(chen)
    Man hat dort wirklich Ruhe!

  7. Das mit dem Wachrütteln kann man getrost ernst nehmen. Nicht umsonst empfiehlt ja auch der Joghurthersteller Yakult: „Hör auf deinen Darm“.

  8. Frei nach der Werbung:
    „Hör auf deine Frau – fahr vorsichtig!“

    könnte man anal-og formulieren:
    „Hör auf deinen Darm – drück vorsichtig!“

  9. Das Bild (im Ausgangsartikel) ruft Erinnerungen hervor:

    „Wer kennt ihn nicht, den Mann mit dem Licht?
    Nimm DARMOL und du fühlst dich wohl!“

    …. aber das kennen wohl hier nur die ganz, ganz alten Leser.

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