1. Oktober – Vegetarisches

Heute ist übrigens Welt-Vegetariertag.
Anlassdichter Kollege KrassNick reimt über die Vegetarier:

    Warum die Vegetarier
    die pflanzliche Ernährung
    bevorzugen, hat eine sehr
    einleuchtende Erklärung:

    Tiere muss man vor dem Verzehr
    erst fangen. Sind die schneller,
    kriegt man sie allerdings nur schwer
    als Mahlzeit auf den Teller.

    Es lässt sich an pflanzliche Nahrung
    viel einfacher gelangen:
    weil diese, so zeigt die Erfahrung,
    lässt sich viel leichter fangen.

    © mit freundl. Genehmigung M. Krassnig

‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾‾
(@ Vegetarisches: Julius Raab & die vegetarische Beamtenforelle)

13 Kommentare

  1. Also daß der Raab, so es die Legende will, täglich quasi eine Maurerforelle verzehrt hat (aber augenschlich ohne Zwiebel), bringt ihm jetzt posthum irgendwie meine Sympathie ein.

    Naja, irgendwie halt so. Und so. Oder so. :-)

  2. Suum cuique ;-) aber man muss sich als Vegetarier bewusst sein, dass im Fleisch auch essentielle Vitamine enthalten sind. Vegetarier leben nicht unbedingt gesünder.

  3. ad vegetarier: es heißt doch, dass die hormone im fleisch den menschen aggressiv machen.
    herold kennt jedoch vegetarier, deren reizbarkeit den täglichen genuss rohen fleisches vermuten ließen.

  4. Es ist mittlerweile noch etwas komplizierter: Massenhaft Futtermais wird zu Biosprit verarbeitet und dem an den Tankstellen verkauften Kraftstoff beigemischt. Damit saufen die Fahrzeugflotten sowohl der Fleischverarbeitenden als auch der Grünzeugindustrie den Viechern das Futter weg. Fehlt als nächste Steigerungsstufe eigentlich nur noch der dem Holzgasmotor nachempfundene Fleischgasmotor, dann fressen alle allen das Futter weg…

  5. Was Lembke auch noch nicht wissen konnte: Um 1 kg Fleisch zu erzeugen, benötigt man 7-16 kg Getreide oder Sojabohnen.
    In den USA fressen die Schlachttiere 80 Prozent der Getreideernte, rund 90 Prozent der global produzierten Sojabohnen dienen als Futtermittel und etwa ein Drittel der weltweiten Getreideproduktion wird an Tiere verfüttert, die es mit einem schlechten Wirkungsgrad unter großem Verlust in, an der pflanzlichen Ausgangsmenge gemessen, wenig Fleisch umwandeln.

    Oder andersherum betrachtet: Auf der Fläche, die man benötigt, um 50 kg Rindfleisch zu produzieren (ca 16.500 m2), könnte man 4.000 kg Apfel oder 6.000 kg Karotten erzeugen.

  6. Ich selber hab noch keine Erfahriern
    (soviel ich weiss) mit Vegetariern.
    Denn auch im Grünsalate steckt
    doch hie und da ein Kleininsekt…

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s