27. August – Linguistisches

Aus der Reihe: “Ösitanisch für Außerösische“

Gerhard Berger vulgo “Hättiwari“ hat heute Geburtstag, der »personifizierte Kon­junk­tivus Aus­triacus«, wie ihn Kollegin Thera trefflich tituliert.

Der populäre KURIER-“Kopfstücke“-Kolumnist Herbert Hufnagl (1945-2005) war es seinerzeit, der Berger den Beinamen Hättiwari [= “Hätte ich, dann wäre ich“] und der Redensart damit eine neue Dimension als eigenständiges Substantiv verlieh, welches bald darauf als Ösizismus auch Aufnahme in den Duden fand.

4 Kommentare

  1. Der Wunsch ist der Vater des Gedankens. —Shakespeare
    Der „gscheade“ Konjunktivkollege des Hädadiwaradi ist der Kuntadidadadi („Könnt‘ ich, dann tät‘ ich“) ;-)

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