19. Juli

Der Wiener Theatermacher Erwin Piplits hat heute Geburtstag.
Englisch sei eine merkwürdige Sprache, findet er, denn:

    »Ich heißt I,
    Ei heißt egg,
    Eck heißt corner,
    und koaner heißt nobody.«

7 Kommentare

  1. Der Piplits war das… Gibt’s auch auf der Breitmaulfrosch-CD von Bluatschink: „I hoasst Ei“. Mein Neffe singt die leidenschaftlich gerne mit – mit vier stellte er – er lebt in NÖ – mir – der aus Tirol stammenden Tante – die Frage: „Tante Nini, was heißt hoasst?“

  2. am köstlichsten ist das foto von ihm.
    ich habe ihn oft gesehen, aber so sah der nie aus ;-)
    war wirklich eine geniale truppe …

  3. Ich glaube es war Karl Farkas, der meinte: „Ansich wäre die englische Sprache ziemlich einfach, wenn sie nicht blöderweise so viele Fremdwörter hätte…“

  4. Ich kenne ja Erwin und seine Frau schon sehr lange, weil ihr Sohn mit meiner ältesten Tochter gemeinsam in die Schule gegangen ist. Ich habe immer bewundert, was die beiden auf die Beine gestellt haben.
    Und Theatermacher ist wohl die genau richtige Bezeichnung für das, was er macht.

  5. Und dann gibt es, gewissermaßen als Lückenschluss zwischen nobody und Ei, noch den Film My Name is Nobody, was man ja mit Ich heiße Nobody übersetzen könnte.

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