11 Kommentare

  1. so spricht der pensionär :

    ich brauche keinen fenstertag
    damit ich mir die zeit totschlag
    an jedem tag den gott lässt werden
    kann ich mich ganz ohne beschwerden
    hingeben jeder süßen muße
    und wie gesagt ganz ohne buße

  2. Da sagense was…..heute sind bei mir alle Fenster dran…. zu Hause und inner Praxis—–da kommt was zusammen und ruckizucki isser wech…..der Fenstertach. Dat schöne Bildchen versuche ich dann dabei zu imaginieren….vielleicht hilfts ,-)))).

  3. Nur, wer keinen Kopp hat,
    kann auch nicht aus dem Fenster gucken.

    „Fenstertag“, diesen Begriff lese ich zu ersten Mal.
    Die Überschrift ließ mich zunächst vermuten,
    dass es irgendwo Sitte sein könnte,
    an einem bestimmten Tag im Jahr (mal wieder) die Fenster zu putzen.

    Früher war der Samstag immer der „Badetag“.

  4. Stimmt. (Nicht zu verwechseln mit dem Putztag.)

    »Der Fenstertag verdankt seinen Namen dem Bild, das entsteht, wenn freie Tage (Samstage, Sonntage und Feiertage) im Jahreskalender mit großen ‚X‘ durchge­strichen werden. Ein freier Tag zwischen zwei solchen ‚X‘ sieht aus wie das offene Fenster zwischen rustikalen Fensterflügeln.« (Wikipedia)

    (Vielleicht heißt er ja deswegen Fenstertag, weil der eine oder andere heute statt zu arbeiten bloß herumsitzt und aus dem Fenster schaut ;)

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