7. Juli

Heute vor 70 Jahren wurde Fredl Fesl geboren, der “bayrische Melankomiker“.

Seine Karriere begann damit, dass er in den Münchner Kleinkunstbühnen durch das Mit­­brin­gen seiner Gitarre keinen Eintritt bezahlen musste, indem er sich als auf­tretender Mu­si­ker ausgab. Als der eigentliche Künstler eines Abends fehlte, wurde Fesl vom Publikum auf die Bühne genötigt und musste wirklich selber auftreten.

Fredl Fesls Wortzerklaubereien kommen in schönster valentinesker Tradition daher:

    »As Pferdl hoaßt Pferdl, wei’s auf da Erd steht.
    Wei tats in da Luft  fliagn, hoaßats fei Pfluftl*

7 Kommentare

  1. Ich zitiere das, was mir am besten gefällt, aus „44 Fußballbeine“:
    „Für Geld da kann man Vieles kaufen
    – auch Leute, die dem Ball nachlaufen!“

  2. Fredl Fesl:
    „Wenn eine Katz’ im Backofen Junge kriegt, sind’s deswegen auch keine Semmeln.“

  3. Ein Pferd hat 4 Beiner, an jeder Eckn einer, drei Beiner hätt, umfallen tät.
    Ein Hund hat 4 Beiner, an jeder Eckn einer, fünf Beiner hätt, ausflippen tät.

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