26. Juni

Heute vor 74 Jahren wurde in in Leigh, Lancashire/England ein gewisser Clive Powell ge­bo­ren, kein Wunder wenn Sie den Namen noch nie gehört haben. Zu Ruhm gelangte er indessen unter seinem Künstlernamen: Georgie Fame (fame, engl. = Ruhm). Mit seinem ersten Hit Yeh Yeh eroberte er vor mehr als einem halben Jahrhundert die Spitze der Hitparade:

5 Kommentare

  1. Oh, Dankeschön für diese Erinnerung an Georgie Fame, lieber Nömix.
    Zu meiner Jungbübchenblütenmaienzeit lief seine Ballade von Bonnie & Clyde und Get Away, und zum Engtanzen Sitting In The Park.
    Sein Musikstil hob sich etwas ab von den anderen Beatstücken.
    Hab gerade reingehört und mich an schöne Zeiten erinnert…..
    *hach*
    :-)

  2. Ja, Georgie Fame hob sich vom damaligen Beat-Mainstream ab, kein Wunder wandte er sich später ganz dem Jazz zu. Insonders seine Arrangements mit dem markanten Blä­ser­satz im Funk/Soul-Sound – wie etwa in »Get Away«: wirken heute noch zeit­ge­mäß & kei­nes­wegs verstaubt *), obwohl bereits ein halbes Jahrhundert alt.
    ─────────────────
    *) (mal abgesehen von der Rollkragenpulli-Uniformierung seiner Bläsercombo ;)

  3. Ich erinnere mich gut, dass ich in den Endsechzigern enttäuscht war, weil im Film von Arthur Penn mit Faye Dunaway und Warren Beatty nicht The Ballad Of Bonnie & Clyde von Georgie Fame zu hören war.

  4. Vor über 59 Jahren wurde in Ösiland ein gewisser Herr Ösi geboren.
    Zu Ruhm gelangte er, glauben wir seinen Aussagen, allerdings nie … :)

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