31. März

Heute vor 421 Jahren kam der große Denker René Descartes (1596–1650) zur Welt, »cogito, ergo sum« undsoweiter. Kennt man.

Küchenphilosoph Kollege KrassNick reimt über Herrn Descartes Postulat folgende Verse:

    Es stammt von Herrn René Descartes
    die altbekannte Redensart:
    »cogito, ergo sum« (was wohl
    »ich denk’, drum bin ich« heißen soll.)

    Hier taucht die Frage auf: warum
    dann auch ein Depp, welcher zu dumm
    zum Denken ist, es fertigbringt
    dass dem trotzdem zu sein gelingt?
    ──────────────────────────────.
    © mit freundl. Genehmigung M. Krassnig

7 Kommentare

  1. Herr Descartes sass eines Abends vor einem leeren Bierglas an der Bar. Der Barkeeper fragte ihn „Noch eins?“ und Herr Descartes antwortete „Ich denke nicht“. Weg war er.

  2. Das „Sein“ ist, leider ist es so,
    auf dieser Erde ein Manko,
    denn alles, was hiernieden steht,
    nicht zaehlt zur Virtualitaet.

    Ein Brot, das mittels Sporenwuchs
    zu denken anfaengt, und das flugs,
    wird trotzdem in der Entwicklung
    nicht schaffen diesen grossen Sprung

    den Deppen hier zu ueberfluegeln
    und ihn verbal niederzubuegeln
    So hoert man dieses Brot nie drum
    sagen Cogito, ergo sum.

  3. Der Dumme lässt das Denken sein,
    denn Dasein ist auch so ganz fein.
    Zuletzt, bevor es geht von hinnen,
    kann er ja immer noch beginnen…

  4. Wer ungern sich das Hirn verrenkt,
    der gerne sich das Denken schenkt,
    obwohl er auch für den Entschluss
    sein Hirn erst einmal quälen muss.

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