4. September – Hominines

Heute vor 160 Jahren erblickte der Neandertaler das Licht der Öffentlichkeit. Am 4. Sep­tem­ber 1856 erschien in der Elberfelder Zeitung eine Notiz über die Entdeckung ho­mi­ni­ner Fossi­lien im Neanderthal an der Düssel, die sich von allen bis dazumals ge­machten Funden unter­schieden:

    »Nach Untersuchung dieses Gerippes, namentlich des Schädels, gehörte das mensch­liche Wesen zu dem Geschlechte der Flachköpfe, deren noch heute im ame­ri­ka­ni­schen Westen wohnen.«

Heutzutage wohnen deren in Hollywood und schreiben Drehbücher für TV-Vorabend­se­rien.

10 Kommentare

  1. Es sind der Mensch, das ist bekannt,
    sowie der Affe eng verwandt.
    Die Ähnlichkeit ist oft frappant:
    Manch einer (Name nicht genannt)
    sieht derart affig aus, da sieht
    zum Aff′ man keinen Unterschied.

  2. Ist der Mensch bei sich zu Haus,
    welchen Reim sucht er sich aus?
    Da er wohl von Haus aus Affe:
    „Ich schau zum Fenster raus und gaffe.“
    Auch gibt er sich gern als Laffe:
    „Ich setz mich auf die Bank und paffe.“
    Am schlimmsten aber: Ist er Pfaffe,
    dann heißt es: „Raffe, raffe, raffe!“

  3. Nun ja, so apodiktisch negativ, also durch die Bank flachhirnig, würde ich die amerikanischen Serien nicht bewerten.
    Schon mal “Malcolm in the Middle” oder “How i met yout Mother” oder gar “Spongebob” gesehen?

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