26 Kommentare

  1. »Der Worte sind genug gewechselt, // Laßt mich auch endlich Taten sehn; //
    Indes ihr Argumente drechselt, // Kann Faust aufs Auge längst geschehn.«
    (nach Goethe, Faust I).

  2. Spricht man geduldig jemand zu
    so nutzlos wie der kranken Kuh
    bis alle Weisheit ist zuende
    und nimmer fruchten Argumente,
    wo lange Rede muß versagen:
    hilft kurzerhand nur zuzuschlagen
    statt viele Worte zu verlieren.
    Wer nicht hören will, muss spüren.

  3. Wo tumben Widerspruch zu brechen
    die Wortgewalt allein nicht reicht,
    dort lasset denn die Fäuste sprechen
    ein Machtwort: das versteht man leicht!

    ==========================
    OT: Gruß aus Freistadt ;-)

  4. Ein Aug‘ ist blau, das and’re grün,
    So ist es, wenn die Veilchen blüh’n.
    auch in die Nase und die Ohren
    kann zwanghaft man die Fäuste bohren.
    Doch den schlimmsten Groß-Verdruss
    schafft ein Schlag voll auf die Nuss!

  5. Meine Damen und Herren ,
    im Zeitalter von Schulz von Thun (Miteinander reden Band 1 – 3) sollten alte Volksweisheiten doch längst überholt sein …

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