34 Kommentare

  1. Das Gute am fehlenden Verb ist ja der Umstand, dass jeder für sich eines frei nach Belieben ergänzen kann: … schlagen, … beißen, … absetzen, … verarschen, …

    (Oder alliterativ: … kujonieren, … kommandieren, … kwquälen, … kastrieren.)

  2. „Wer kann Kanzler
    Es ist absolut abscheulich, dass sich der Standard mittlerweile auf das Deutschniveau von Werbefritzen begibt.
    So ala „wer Standard doof“. Wer Standard (liest) (ist) doof!
    Wahrscheinlich werde ich jetzt gesperrt. Aber damit muss ich wohl leben. Selbstkritik beim Standard dürfte Mangelware sein. Und Deutschkenntnisse sind mittlerweile keine Voraussetzung mehr für Reporter.
    Da kann es mir eigentlich wirklich egal sein, wer Kanzler wird :)“

    Das habe ich als Kommentar im Standard geschrieben. Es hat einige Zeit gedauert, bis ich den Kommentar wieder gefunden habe. Überraschenderweise waren vielleich 40% der Kommentare (mehr als 800) meiner Meinung, dass diese Überschrift das Letzte ist.

    Die Autorin: Lisa Nimmervoll. Die scheint wirklich nicht mehr ganz voll da zu sein. Als Begleitinformation: jedes Jahr fangen an die 4000 Studenten an, Publizistik zu studieren. Die Auswirkungen sind doch phänomenal.

  3. Sollte der Herr Kern gekanzlert werden, böte sich doch als Spitzname ein weiteres Wortspiel an: Der harte Kern – passt immer, entweder ironisch oder ernstgemeint.


  4. (ÖSTERREICH)

    Was daran »cool« sein soll, Facebook und Twitter zu »können«, muss sich dem Rezipienten dieses Kindergarten-Lallsprechs nicht unbedingt erschließen – aber wer oder was soll mit »Kanz­ler cool« überhaupt gemeint sein? Kern kanns wohl nicht sein, der ist ja (noch) kein Kanzler. (Wer das Kindergarten-Niveau im österreichischen Verschenkblätterwald kennt, den über­raschen derlei unterbelichtete Hervorbringungen freilich nimmer.)

  5. »Bitte keine Wortwitze mehr!« zum Thema Kern & ÖBB, fordert die profil-Redaktion. Das ist insofern erwähnenswert, weil näm­lich der profil-Herausgeber höchstselbig für eben­solchen ÖBB-Wort“witz“ hieramts be­reits mit dem KaKaDu der Woche (für kin­der­gar­ten­ad­äqua­ten Kalauer-Dumm­fug) ausgezeichnet wurde:

  6. Klasse, und wenn er dann, kaum im Amt, gleich energisch loskanzlert – neue Besen kehren gut – und ein paar öffentlichkeitswirksame Aktionen lostritt, schreiben sie dann vom Kern-Kraftwerk und von kernigem Regierungsstil udn solchen Sachen.

  7. Natürlich, Onkel Ernstl, das war unaufmerksam von mir. Danke für die Korrektur!

    Und wenn der Herr Kern es schafft, sich vor Ende der regulären Amtszeit aus dem Amt kegeln zu lassen, wird es heißen, Österreich sei entkernt worden. Der Mann ist eine Goldgrube für die kalaueraffine Presse!

  8. Müssen wir dann, Klimawandel sei Dank, im Sommer von einer Kernschmelze lesen? Oder beträfe dies nur die Umfragewerte nach ein paar jahren erfolgsarmer Dressur von anderen PolitiKern?

  9. Herr Pathologe, Sie habens erraten – wie erwartet:


    (Berner Zeitung)

    (Dass man nach Kerns Rücktritt als SPÖ-Bundesparteiobmann allenthalben den Kalauer »SPÖ entkernt/kernlos!« lesen wird, kann übrigens jetzt bereits garantiert werden.)

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