Heuer akuter Schneemangel in den Wintersportgebieten

» Der Schweizer Sportsmann R. C. Lee hat Skisport-Versuche unternommen, die eine neue Art des Wüstenverkehrs eröffnen [..] Während der Fußgänger in der Wüste bereits nach we­ni­gen Minuten Schmerzen in den Beinen verspürt und bei jedem Schritt bis über die Knö­chel im Sande versinkt, gleitet der Ski sanft und ohne jedes Hindernis über die Sand­fläche dahin.«
.(Allgemeine Automobil-Zeitung, 1932)

17 Kommentare

  1. ich könnte mir vorstellen, dass wir es hier auch mit den ursprüngen der erfindung von „sandpapier“ zu tun haben. lange werden die bretter nicht gehalten haben … aber schön glatt waren sie …
    ehren wir also unsere gemeinsamen nachbarn …

  2. „Während der Fußgänger in der Wüste bereits nach wenigen Minuten Schmerzen in den Beinen verspürt…“

    Ach, und der Skifahrer in dem Foto verspürt nach wenigen Minuten hingegen keine Schmerzen in den Beinen? Der sitzt bestimmt auf einem Stuhl, verborgen unter seinem Kaftan *g*

    lg, Thera

  3. Sandskifahren! Urlaub mit sportlicher Betätigung in der Wüste. Das wird der Renner werden in den nächsten Jahren, man kommmst ja sonst auch nicht soviel herum in den warmen Gegenden.

  4. Warum man, wenn schon ein Motorrad zur Verfügung steht, überhaupt auf die Bretter steigt? Das mit dem Staub und der vermutlich anstrengenden Körperhaltung ist ja schon angesprochen worden. Man könnte aus den Skiern einen einigermaßen bequemen Rücksitz bauen und dann ganz bequem auf dem Motorrad durch bzw. über den Sand gleiten.

  5. Juchhe und fallera,
    der Bubi der ist da.

    Auch wenn der Schnee im Sande verweht,
    die Zeit rasant im Raffer vergeht,

    freu ich mich über dieses Wiedersehen,
    grüße lieb und knickse schön!

  6. In der Wüste da leben die Fremden
    zuweilen auch Legenden
    wie Kara ben Nemsi und Hadschi Halef Omar
    oder auch von Persien denen ihr Schah.
    Von Schah stammt sogar das Schachspiel ab
    mit König und Königin und schachmatt.
    Auch Joghurt kommt aus dem Orient,
    oder so manches Rassepferd, das schnell rennt.
    Chili, Nelken, Ingwer, Kardamom, Koriander und Kümmel
    brachte aus der Wüste mit Columbus, der Lümmel.
    Selbst das uns primär beherrschende Jesulein,
    ist Orientale, will man mal ehrlich sein.
    Wenn ich das alles so bedenke,
    lebt in der Wüste vielleicht doch nicht der Fremde.
    Selbst Schnee haben die da, erzählt der Herr Gevatter,
    von Dubais künstlicher Insel „The World“, dort gibt es großes Theater.
    Mit einer Klimamaschine für Außen erzeugt man Schnee und Regen,
    wenn ich so nach draußen schau… welch ein Segen!
    Wobei ich den Sommer eindeutig präferiere,
    das freut mein Herz und auch die Tiere.

    Tusch!

  7. Und täglich seit Tagen, Herr Kollege, irritiert mich die Beitragsüberschrift, denn von Schneemangel kann dahier so gar nicht die Rede sein, bei Ihnen doch sicher aktuellerweise auch nicht? Schreiben’S oder finden’S doch was Schönes von Lawinen („Glück im Unglück – Ehefrau verschüttet“) oder dererlei!

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