Unicyclistisches

» Walter Nilsson, ein bekannter Ingenieur aus Los Angeles, hat das Einrad-Motorrad so weit ver­vollkommnet, daß es jetzt eine gewohnte Erscheinung im amerika­nischen Ver­kehrs­leben zu werden verspricht. Das Rad ist so gut ausbalanciert, daß man mit Sicher­heit auch größere Geschwindigkeiten fahren kann. Mr. Nilsson will damit 100 englische Meilen, das sind bei 160 Kilometer, in der Stunde erreichen.«
.(Allgemeine Automobil-Zeitung, 1935)
.

9 Kommentare

  1. Herrn Nilssons Einrad-Motorrad
    ist gar keins, weil’s zwei Räder hat,
    im Bilde sieht man’s allemal:
    ein Laufrad, und ein Gouvernal.
    —-
    (Was hiermit zu beweisen war.
    Mit besten Grüßen, Martin K.)

  2. ich frage hier mal ganz profan
    wie man das monstrum parken kann
    denn stellt man´s hin und das ist dumm
    da fällt es immer wieder um

  3. Herrn Nilssons Unicycle war
    kein Unikat, soviel ist klar.
    “Fahrzeug der Zukunft“ aber ist
    draus keins geworden, wie ihr wisst:

  4. Was kaum bekannt: Walter Nilsson hatte zuvor einschlägige Erfahrungen als Rhönradfahrer gesammelt.

    Erst später ging Onkel Nilsson dazu über, dem Sport bekleidet nachzugehen.

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