7. Juli

Heute vor 67 Jahren wurde Fredl Fesl geboren, der “bayrische Melankomiker“.

Seine Karriere begann damit, dass er in den Münchner Kleinkunstbühnen durch das Mit­brin­gen seiner Gitarre keinen Eintritt bezahlen musste, indem er sich als der auf­tretende Mu­si­ker ausgab. Als der eigentliche Künstler eines Abends fehlte, wurde Fesl vom Publikum auf die Bühne genötigt und musste wirklich selber auftreten.

Fredl Fesls Wortspielereien kommen in schönster valentinesker Tradition daher:

    »As Pferdl hoaßt Pferdl, wei’s auf da Erd steht.
    Wei tats in da Luft  fliagn, na hoaßats jo Pfluftl

7 Kommentare

  1. Ich zitiere das, was mir am besten gefällt, aus „44 Fußballbeine“:
    „Für Geld da kann man Vieles kaufen
    – auch Leute, die dem Ball nachlaufen!“

  2. „Wenn eine Katze im Backofen Junge kriegt, sind’s deswegen auch keine Semmeln.“ (Fredl Fesl)

  3. Ein Pferd hat 4 Beiner, an jeder Eckn einer, drei Beiner hätt, umfallen tät.
    Ein Hund hat 4 Beiner, an jeder Eckn einer, fünf Beiner hätt, ausflippen tät.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s