Aperçu

Zufällig fiel mir letzte Woche der Satz ein: »Wer auf dem Mond lebt, sieht die Erde nie unter­gehen«. Leider ergab sich bisher noch keine Gelegenheit, ihn an passender Stelle zwang­los in ein Gespräch einzustreuen.

8 Kommentare

  1. Hm…, ist das denn überhaupt verbürgt. Ich meine, der Mond dreht sich doch auch, oder etwa nicht? Wäre es nicht viel besser zu sagen: „Wer hinter dem Mond lebt, sieht die Erde nie untergehen.“ ?

  2. Der Mond dreht sich auch, aber eine Umdrehung dauert exakt gleich lang wie eine Umkreisung um die Erde (►siehe), deswegen wendet er der Erde immer die selbe Seite zu. Vom Mond aus betrachtet sieht man die Erde daher stets unver­ändert an der selben Himmelsstelle stehen. Befindet man sich aber »hinter dem Mond«, d.h. auf der von der Erde abgewandten Seite des Mondes, kann man von dort aus die Erde niemals sehen.

  3. Diesen schönen Aphorismus könnte ich 30 Mal am Tag anwenden.

    Weil jene, die nicht sehen können wie die Erde untergeht, auf dem Mond leben.

  4. mein vierjähriger zitiert wiederum sehr gerne aus seinem heißgeliebten universumbuch „der mond, der beschützer der erde“. hinten ist er nämlich von den abgefangenen meteoriten ganz duchlöchert, wie ich als brav vorlesende mama erfuhr …

  5. Auf die Frage „Was ist wichtiger, die Sonne oder der Mond?“ antwortete ein Kind: „Der Mond, weil er in der Nacht leuchtet. Tagsüber ist es ohnehin hell.“

  6. Wer also Angst vor dem Weltuntergang hat, sollte auf den Mond geschossen werden.

    (Cappuccinas Kindermund! Ich kugelte vor Lachen! :))

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