8 Kommentare

  1. Ich unterstütze ja schon immer die Käfighaltung von Aristokraten, speziell, wenn sie noch nicht flügge sind.

    Das ist bei den aktuellen Verspätungen, die bei der Bahn inzwischen zum Standard werden, wirklich Glück.

    Dass Automobile aufgrund der Schusseligkeit ihrer Fahrer in den Streik treten, ist mir neu.

    Er hat vom Balkon gekotzt und ist dabei hin- oder umgefallen. Zum Glück nicht in sein Erbrochenes, das lag ja vor dem Balkon.

  2. Offenbar benutzt man den Plural Riesen im Allgäu als Adjektivattribut.
    Die Komparation geht wohl so:

    Positiv: Betrunkener hat riesen (Glück) = er muss im Fallen weiter kotzen und besudelt sich,

    Komparativ: … hat riesener (Glück) = er kotzt im Fallen, aber der Wind verbläst alles,

    Superlativ: Betrunkener hat riesenstes (Glück) = er ist längst fertig mit kotzen, als er in den oder das Wangen (?) fällt.

  3. pflegt einer vom balkon zu kuebeln,
    tut’s ihm derjenige veruebeln
    der unten grad voruebergeht.
    nicht alles gute kommt von oben
    wie’s in der bibel steht geschroben.
    (der reim ist holprig, wie ihr seht.)

    gruss a.

  4. … in w e s s e n Wangen fiel der Kotzbrocken?

    „Ach – ich hab – ihr ja nur – auf die Waaaange gekotzt…“

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