6 Kommentare

  1. He, das ist gar nicht so einfach. Das mit „jeder 6.“ könnte ja stimmen, wenn die Anzahl der AHS zu den HS/NMS im richtigen Verhältnis steht.
    Dass 24% allerdings ein Fünftel sein sollen, ist schon ziemlich stark in die falsche Richtung gerundet.
    Ich nehme an, dass der Journalist in eine HS gegangen ist und ganz, ganz zufällig unter die 24% gerutscht ist.
    Es wäre so hübsch, einmal die Begründung für dieses Rechenverfahren vom Journalisten selbst zu erfahren.
    Meine Überschrift lautet:
    99% aller Journalisten sind mathematische Trotteln, alle anderen kann ich an einer Hand abzählen.

    Es ist ja übrigens genauso vertrottelt, zu behaupten, dass einer, der Mathematik versteht, in Sprachen schwach ist.

  2. Es ist ja übrigens genauso vertrottelt, zu behaupten, dass einer, der Mathematik versteht, in Sprachen schwach ist. Exakt. Bzw., dass jemand, der keinen Zugang zur Mathematik besitzt, sprachbegabt ist. Wie diverse Journaille-kanaillen eindrucksvoll unter Beweis stellen. Qed.

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