20 Kommentare

  1. Oh what a super speaker the Mister Strasser. Me falls the sentence „May I ask you how did you come to me?“ at best. A other darlings sentence is: „“I give a example for drinkers.“ Wonderful! Greatartig. Hellboy Strasser speaks very flowing english, because he is a worldburger. So is it. And the Schnapsdrinking austrian writers two.

    Mister Strasser, old sports-friend, have a drink on me!

    sincerely: the fallen duck

  2. G´standene Leit, die Austrian People. Während andere schon unter dem Tisch liegen, gehen wir noch herum.
    (War da nicht auch einmal was mit dem Figl?)

  3. als bescheidene anfrage zu verstehen :
    ist jemandem in diesem erlauchten kreise bekannt, ob o.g. herr Strasser sich auch über die sitten und gepflogenheiten der bewohner des Freistaates Bayern geäußert hat ???

  4. wobei ma fairerweise dazu sagen muss: die briten und die amis sind diese sprachverhunzereien schon sehr gewohnt.

    das is der preis den sie dafür zahlen, die weltverkehrssprache zu haben.

    oder (frei nach gorbach): “ the language in the english is to small for all of us“

  5. Cordial thanks. Oh what a pleasure. Sie verstehen mich. Endlich. Einer. One who knows my qualities* {(and humour) *for example my outerorderly (!!!) languagefeeling} to appreciate. I am so to say a wordbeareress. That should me first make someone after. So is it, basta, isn’t it?!

  6. Mein Ex-Chef sagte zu unseren amerikanischen Bossen am Telefon des öfteren: „I ken a man who can help us“. Kategorie Politiker-Denglish. Fremdschämen inklusive!

  7. another such a authentic worldbörger. I have straight seen the stronach interview in the zib2. we are getting derbeaten these days with worldbörgers!

  8. Dass sich ein Herr Strasser mit seiner Lachnummer als personifizierter Ösi-Witz geriert und selber zum Affen macht, ist ja nur die eine Seite der Geschichte. Nicht vergessen sollte werden, dass diese Type zum betreffenden Zeitpunkt als EU-Abgeordneter ein beträchtliches Salär aus Steuergeldern in den Hintern gestopft kriegte, um die Interessen Österreichs – und damit seines Dienstgebers, nämlich des Steuerzahlers – zu vertreten, und nicht seine persönlichen. Wer hat denn seine Flugkosten, Diäten, Spesen usw. finanziert, als der in Brüssel mit seinen privaten Lobbying-Faxen herumkasperte, und überdies auch Österreich dabei lächerlich machte: er selber aus eigener Tasche – oder wir Steuerzahler?

  9. you be not so narrowforeheadig!
    as a wörldbörger he has stop certain representationalcosts to shoulder.
    an the electrogarbagedetidiness was not a hackmatackerl either.

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