400 Tonnen


Zum Glück haben die bei der Sprengung nicht 400 Pfund mit 400 Tonnen verwechselt, wie in der Pressemeldung. Sonst hätte es in New Orleans wohl gehörig gekracht.

11 Kommentare

  1. Ab 1000 t Sprengstoff könnte man aus Sparsamkeitsgründen auch über den Einsatz einer kleinen Atombombe nachdenken…

  2. nach meiner festen überzeugung gilt dieser satz aber auch für kameramänner …
    ( jedenfalls für einige )
    — ;-))) —

  3. Wenigstens eine Quelle die das richtig benannt hat – andere wurden trotz des augenscheinlichen Fehlers erbarmungslos abgekupfert. „Qualitätspresse“ – kein Wunder, daß die untergehen.


    [Quelle: KSDK]

    181,44 Kg oder 362,88 (europäische) Pfund sagt das Internet.

  4. Da würde mich jetzt interessieren, ob ein Haufen von 400 Tonnen Dynamit überhaupt vollständig explodieren kann oder ob da irgendwann der unmittelbar erreichbare Sauerstoff verbraucht ist und der innere Rest des Haufens unverbrannt zurückbleibt. Und ob man durch geschicktes stapeln der Dynamitportionen (Luftkanäle freilassen!) den Anteil des nicht ordnungsgemäß explodierenden Sprengstoffs reduzieren könnte. Als ich beim Bund war, haben sie mir sowas nicht beigebracht…

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