Immunologisches

Stets wenn man vermeint, der dümmste Satz in einem Zeitungsartikel müsse irgend­wann ge­schrieben sein und danach gehts nimmer dümmer, kommt zuverlässig einer daher und be­weist das Gegenteil:

»Die Roboter [..] sind durch ihr antibakterielles Material resistent gegen Viren.«

14 Kommentare

  1. frei nach olle willi …

    ach was muss man hier vom bösen
    herren nömix heute lesen
    der bereit ist abzugleiten
    auf die schlimmsten pornoseiten
    und ich sage wehe wehe
    wenn ich auf das ende sehe

  2. Pardon, Herr Kollege, aber auf die monierte Seite bin ich ohne Absicht via Google gelangt, weil ich herausfinden wollte woher diese »Copy, & passt«-Erbsenhirnis solchen Blödsinn ohne Quellenangabe abgeschrieben haben.

  3. „Welche Frau wird erfreut sein, den Gatten beim Schäferstündchen mit einer Gummipuppe zu erwischen? “
    Und wieviele Frauen haben Sex mit einem Plastikpenis?
    Irgendwer wird die wohl kaufen, da diese in Massen in den Sexshops käuflich sind!

  4. höre ich da eine leichte verärgerung heraus ?
    kann ja eigentlich nicht sein … ich habe mir doch die „spielzeuge“ mit großem ergötzen angeschaut, und bin schlauer geworden … dafür werde ich sie doch nicht rügen, und schon gar nicht mit olle willi ;-)))

  5. Aber nein, ich wollte mich nur nicht dem Ruche ausgesetzt sehen, auf derlei Seiten gewohnheitsmäßig zu verkehren ;) (Den von Kollegen creature weiter oben zitierten albernen Satz finden die Verschenkblatt-Spezis übrigens offen­kundig so originell, dass sie ihn ebenfalls wortwörtlich abgeschrieben haben.)

  6. der zweck heiligt die mittel …
    was zählt ist das ergebnis …
    darum hurtig und unverzagt in alle richtungen weiter recherchieren ! ;-)))

  7. Zuerst habe ich an mechanische Roboter gedacht oder an Androiden und mich gefragt, wie antibakterielles Material sie gegen Viren schützen könnte, die sich in ihr Betriebssystem einpflanzen wollen. Aber dann sah ich, dass es sich um biologische Viren handelt. Hier wäre ein Virenschutz vielleicht zu erreichen, indem man ein Kondom über die Puppen zieht- oder über ihren Freier. Die Puppen brauchen sie zusätzlich natürlich noch ein Virenschutzprogramm, falls sie sprechen sollten. Obwohl ja eigentlich „Ah!“ – „Oh!“ und „Ich komme!“ reichen würde. Interessant wäre es, wenn die Sexsprechpuppen noch einen Internetzugang über WLan haben würden. Dann könnten sie online Ihre Erfahrungen mit den Freiern twittern Oder die Ehefrau anrufen, bzw. ihr eine Mail schreiben, wen sie grad zu Besuch hat. Wenn er das vermeiden will, muss der Freier zahlen. Er könnte je nach Geldbörse wählen zwischen: „Vertraulichkeit“ im Internet oder „volle Vertraulichkeit“, „Geheimnis“, „Staatsgeheimnis“ und: „Nicht mal meiner besten Freundin erzählt“, wobei ich die letzte Vertraulichkeitsstufe nicht wählen würde, denn Sexpuppen haben ja keine Freundinnen. Es reicht also „Staatsgeheimnis“. Denn der Staat wills auf jeden Fall wissen. Auch was einer der Sexpuppe ins Ohr grunzt. Tolle Zeiten brechen an. Aber es ist nicht so. Die Bilder suggerieren, dass es diese Puppen schon gäbe. Der ganze Bericht ist eine verkappte Werbung für Hersteller und Händler sündteurer Latexpuppen, über die Bild-Partner RTL auch schon berichtet hat.

  8. ich tät gern die „forscher“ kennen, oder zumindest deren namen sofern diese existieren, das die menschheit in 40 jahren derart verblödet kann ich einfach nicht glauben. da wären ja neandertaler kultivierter gewesen und hätten mehr gespür für das echte gehabt.

    und ja, ich lese österreich, aber nur online, auch manchmal die krone und heute.
    hab das schon immer getan, schließlich möcht ich wissen wo der „kleine mann von der strasse“ seine ansichten und meinungen her hat.
    aus dem standard, der presse oder den slbg. nachrichten sicher nicht!

  9. …an einem Antifungizid gegen Bakterienbefall wird derzeit noch gearbeitet

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