6 Kommentare

  1. Immerhin gibt es ein historisches Vorbild: Oliver Cromwell wurde gut 2 Jahre nach seinem Tod von Beauftragten Charles‘ II. exhumiert, gehängt, geköpft, der Körper sodann verscharrt und der Kopf mehr als 20 Jahre lang auf einem Pfahl öffentlich zur Schau gestellt.
    Da ist eine einfache Haftstrafe für eine tote Leiche doch fast schon langweilig.

  2. todesstrafe mit anschließender sicherungsverwahrung …
    warum denn nicht ?
    vampire und werwölfe sind nicht so ohne weiteres zu erkennen, und die sicherheit der braven bevölkerung steht halt immer noch an erster stelle.

  3. Wenn das nicht die Lösung für humanen Strafvollzug ist.
    Zérst einmal hinrichten, weil des Volkes Zorn will Genugtuung, und nacher, der Humanist will ja auch ein bisserl das Seine, nur einsperren, quasi lagern.
    Die Haftkosten beliefen sich grad mal auf die Unterbringung einer Box, was man ja auch outsourcen könnt, und das tät sich in der Bilanz nicht einmal negativ auswirken, zumindest nicht so negativ wie die Lebendunterbringung eines Falloten für dreißig Jahr.
    Gut, man müßt´ den Betroffenen halt einbalsamieren, weil wenn der dann Besuch bekommt und das riecht schon streng, ist nicht jedermanns Sache.
    Abschreckend wär´s schon, so man die derhaft Inhaftierten in Plexiglassärgen an der Außenmauer des „Landls“ zur Schau stellte.

  4. Nun ja. Jesus hat ja nach seiner Hinrichtung auch noch ein paar Ladies gedatet, um hernach gen Himmel zu fahren. So Wiederauferstehungen scheinen häufiger als angenommen.

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