11 Kommentare

  1. Warum die teuflischen 66,6 % der Zweidrittel- den 60 % der Dreifünftel-Mehrheit zahlenmäßig unterlegen sein sollten, kann gewiß ein Neunfünftelländer beantworten.

  2. jetzt weiss ich endlich wieder, wofür man das größte gemeinsame vielfache verwenden kann.
    der stern.de jedenfalls wußte das nicht.
    i kunnt nochhüfe gem

  3. Es geht die Mär, dass seinerzeit Walter „Schoko“ Schachner in jungen Jahren als aktiver Fußballer von seinem damaligen Vereinpräsidenten ins Büro beordert wurde. Und zwar, weil er seine Sache so schlecht nicht machte. Nein, es kickte sogar besonders gut. Nun, der Präsident unterbreitete den jungen Kicker ein feines Angebot. „Walter, du machst ein Goal ums andere. Das soll honoriert werden: Du bekommst ab sofort ein Drittel mehr Gage.“ Der Walter, ein ausgefuchstes Schlitzohr, witterete Morgenluft und da er zu dem Zeitpunkt schon von anderen Vereinen umworben wurde, entgegnete er forsch: „Oh, danke, aber das ist mir zu wenig. Ich will ein Viertel mehr.“ Sein Chef willigte ein. Und zwei glücklich lächelnde Gesichter erhellten das sonst gar so fahle Büro.

  4. Ich bedanke mich für die Widmung und selbstverständlich auch für das Beispiel.
    Die Frage ist jetzt: kommt das „nur“ nur vom Journalisten oder haben sogar die Ungarn selbst die Änderung als „nur“ empfunden?

  5. wenn ihnen der kommentar bekannt vorkommt, liegen sie richtig. ich erlaube mir, mich selbst zu zitieren :
    parteiversammlung in der DDR
    redner: „heute ist ein sechstel der erde sozialistisch … morgen wird es ein siebtel, ein achtel oder ein neuntel sein.“ … ;-) …

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