Röntgenbild des Gehirns

»Das Denken fällt oft schwer, indes, das Schreiben geht auch ohne es.«
(Wilhelm Busch)
(Heute)


»Die Aufnahmen entstanden 1945, zehn Jahre vor Einsteins Tod.« – Nun könnte man sich darüber Gedanken machen, wie denn ein Röntgenbild eines Gehirns ausschauen soll, das sich noch in seinem Schädel befand? Könnte man, sofern man selber eins hat.

10 Kommentare

  1. Naja, vorstellbar ist es schon. In den 40er und 50er Jahren wurden Röntgenapparate in Amerika in Shugeschäften verwendet. (Quelle Wikipedia) Erst 1957 wurden sie zuerst in Pennsylvania verboten, als die gesundheitsschädliche Wirkung ernsthaft befürchtet wurde.
    Vielleicht hat Einstein einmal unter den Rock einer hübschen Frau schauen wollen und dies in einem Schuhgeschäft getan. Irgendwer hat gesehen, dass er in den aktiven Bereich mit seinen Kopf gekommen ist und hat auf „auslösen“ gedrückt.
    Schon haben wir Einsteins Gehirn auf Platte.

  2. erinnert mich ein bisl an eine reportage die ich mal vor langer zeit sah.
    und zwar ging es um lenins gehirn, nach dessen tod wurde es mit einer aufschnittmaschine dünn „aufgeblattelt“, danach mit wachs konserviert, und in mehrere ordner aufgeteilt. genauestens untersucht um seinen denkweisen auf den grund zu gehen. ergebnis…. unbekannt.
    grauslich jedenfalls…

  3. …sorry, ich fand’s trotzdem witzig. Die Welt ist halt etwas kompliziert und die Journalisten müssen sich in soooviel verschiedne Gschichten reinbeißen und manchmal fallen dann halt Zähne (und Kalk) raus.

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