Spitzen-Mathematiker

»Warum nur Männer Spitzen-Mathematiker sind«, erklärt eine Studie – also auf alle Männer kann sich die bestimmt nicht beziehen. Beispiel:

Zieht meine Tochter unlängst mit einem Mitbewohner (männlich) in ihre erste eigene Woh­nung: sie wollen ausmalen, und Mitbewohner kauft beim Baumarkt Wandfarbe, aus­rei­chend für exakt 50 m².
Das ist viel zu wenig, sagt meine Tochter als er mit der Farbe daherkommt.
Mitbewohner erwidert: Na wieso, die Wohnung hat doch genau 50 m².
Sagt meine Tochter: Ja, du Hirni, aber die 50 m² sind ja nur die Grundfläche.
Fragt Hirni: Grundfläche? Wieso, malen wir den Fußboden auch aus?

5 Kommentare

  1. Ich bin überzeugt, dass Frauen noch viel kreativer, innovativer, effektiver und aktiver sein könnten, wenn sie nicht so schwer an diesem Schicksal trügen: den Männern das Überleben zu sichern.

  2. Ich bin davon überzeugt, dass die bedrückendsten und unbeantwortbarsten Fragen des Lebens alle mit warum anfangen. Wenn vorne WARUM steht, dann heißt der Rest immer „leider bin ich nicht Gott“, egal wie es formuliert ist.

  3. Du hast im Link ja die Erklärung mitgeliefert: die höhere Dichte an der Spitze gleichen die Männer durch eine höhere Dichte am „IQ wie eine Kartoffel“-Ende aus :-).

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