Im Film ..

.. belästigt der Straßenkünstler mit seinen Pantomime-Faxen die Leute grundsätzlich so lange, bis er von jemand k.o. geschlagen wird.

8 Kommentare

  1. bzw……… übernimmt das im Herzen von Wien sogar höchstpersönlich Ursi I, Schützerin und Bewahrerin „der heiligen Ruhe“.
    Lange, lange mußten wir auf sie warten!?!

  2. jetzt, wo du es sagst, tatsächlich. strassenkünstler sind hauptsächlich dazu da, den prekären emotionalen zustand des helden zu verdeutlichen. dasselbe gilt für schwer zu handhabende haushaltsgegenstände. und büroeinrichtungen. da fangen helden am dunkelsten punkt ihrer reise auch gern an, unordnung zu stiften, in der immer gleichen reihenfolge: 1) RATSCH, alles vom Schreibtisch wischen 2) PLAUZ, Regal umscheissen 3) KLUNK: Wasserspender umstossen 4) KEUCH: Verzweifelt nach Luft ringen und sich auf einem Stuhl niederlassen.
    Oder so?

  3. Waluliso, ja. Aber er war gegen Passanten niemals aufdringlich. Das Interesse an seiner Person nahm er mit stoischer Gelassenheit hin, stets lächelnd.

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